Jazz Club Hirsch

Vergangene Veranstaltungen


Elisabeth Lohninger & Band

Mi. 06.11. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Elisabeth Lohninger, voc
Walter Fischbacher, p.
Petr Dvorsky, b.
Ulf Stricker, dr.

Fans und Presse sind sich einig: Elisabeth ist eine "Vokalakrobatin". Sie "verzaubert das Publikum mit ihrer facettenreichen Stimme, zieht es mit ihrem unglaublichen Tonumfang mit ihren Geschichten auch zwischen den Liedern in ihren Bann."

Am Anfang stand österreichische Volksmusik. Aber Elisabeth Lohninger's Leidenschaft für Musik und ihr Drang zur Freiheit haben sie nach New York gezogen, und zum Jazz. Mit Konzerten in Jazz Clubs, Konzerthallen und den Bühnen internationaler Jazzfestivals hat sie sich als kraftvolles Talent bewiesen. Ihre lyrische Altstimme eignet sich bestens, um die vielfältigen Farben und Schattierungen des Menschseins auszudrücken. Jüngst veröffentlichte Alben "Soul Garden" und "Eleven Promises" sind Zeugnis ihres abenteuerfreudigen Geistes und ihrer tiefen Liebe zum Song. Mit ihrer Musik fordert sie das Publikum auf, ein Leben zu führen, das authentisch ist, mit allen Höhen und Tiefen.

Ihre Musik, obwohl verwurzelt im Jazz, läßt sich nicht kategorisieren. Musikstil dient dem Song. Ihre Songs gehen tief. Und für Elisabeth, das ist das einzige, worum es in Wirklichkeit geht.


Charles Leimer & Friends

Mi. 30.10. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

- Charles Leimer, keys.
Lipa Majstrovic, voc.
Alberto Barreira, sax.
Dietmar Kastowsky, b.
Tommy Eberhardt, dr.

Die Band überzeugt durch freie Improvisation, stilistische Vielseitigkeit und harmonischer Interaktion. Groove Elemente wechseln sich ab mit ethnischen Stimmungsbildern. Baladen, Up - Tempo - Stücke und musikalische Stimmungsreisen sorgen genauso für Abwechslung wie das Spiel mit Konzepten, Strukturen und freier Improvisation.


Phraim

Mi. 16.10. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Nina Reiter, voc.
Stephan Plecher, p.
Marc Mezgolitz, b.
Peter Primus Frosch, dr.

Die Band Phraim wurde 2016 von der Sängerin Nina Reiter, dem Pianisten Stephan Plecher, dem Bassisten Marc Mezgolits und dem Schlagzeuger Peter Primus Frosch gegründet. Der Name ist Programm: hier werden Rahmen gesprengt. Phraim versteht sich als Kollektiv im dehnbaren Bereich des Modern Jazz. Alle vier Bandmitglieder komponieren und arrangieren Stücke, die trotz ihrer Vielseitigkeit ein homogenes Ganzes ergeben. Einfachheit und Komplexität, Improvisation und Planung, Stimme und Instrument, Text und Vokalise um nur einige Antinomien zu nennen, denen die Band voller Spielfreude begegnet, sie vereint und gegeneinander ausspielt.

So findet sich eine in ihrer Schlichheit berührende Ballade genauso im Programm, wie eine rockig anmutende Komposition, das Cover einer bekannten Deutsch-Popband oder die Gedichtvertonung eines altenglischen Dichters. Mutig und dabei immer geschmackvoll überwindet das Quartett gemeinsam Grenzen, setzt Tangenten, bricht Parallen auf und sticht so aus der Masse hervor.

Vier eigenständige Charaktäre, die auf eine lange gemeinsame Geschichte zurückblicken, Farbe bekennen und gerne mal den eigenen Rahmen erweitern.


Phraim

Di. 15.10. Furtner Freising, 20:30 Uhr

Nina Reiter, voc.
Stephan Plecher, p.
Marc Mezgolitz, b.
Peter Primus Frosch, dr.

Die Band Phraim wurde 2016 von der Sängerin Nina Reiter, dem Pianisten Stephan Plecher, dem Bassisten Marc Mezgolits und dem Schlagzeuger Peter Primus Frosch gegründet. Der Name ist Programm: hier werden Rahmen gesprengt. Phraim versteht sich als Kollektiv im dehnbaren Bereich des Modern Jazz. Alle vier Bandmitglieder komponieren und arrangieren Stücke, die trotz ihrer Vielseitigkeit ein homogenes Ganzes ergeben. Einfachheit und Komplexität, Improvisation und Planung, Stimme und Instrument, Text und Vokalise um nur einige Antinomien zu nennen, denen die Band voller Spielfreude begegnet, sie vereint und gegeneinander ausspielt.

So findet sich eine in ihrer Schlichheit berührende Ballade genauso im Programm, wie eine rockig anmutende Komposition, das Cover einer bekannten Deutsch-Popband oder die Gedichtvertonung eines altenglischen Dichters. Mutig und dabei immer geschmackvoll überwindet das Quartett gemeinsam Grenzen, setzt Tangenten, bricht Parallen auf und sticht so aus der Masse hervor.

Vier eigenständige Charaktäre, die auf eine lange gemeinsame Geschichte zurückblicken, Farbe bekennen und gerne mal den eigenen Rahmen erweitern.


Schnittmenge Meier

Mi. 09.10. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Norbert Bürger, g
Gerhard Gschlößl, trb, sous
Matthias Schriefl, trp, flgh, tuba

Überall hört man schlimme Nachrichten: Google und die NSA sammeln alle unsere Daten, Erdplatten verschieben sich, Politiker sind korrupt, die Deutsche Frauenfußballnationalmannschaft nutzt ihre Chancen nach Standardsituationen viel zu wenig, Saudi Arabiens Truppen brauchen dringend neue Waffen, und auch auf Facebook werden häufig blöde Kommentare geschrieben. …

In so einer Zeit freut man sich, dass es endlich eine Band gibt, die alle Wunden unserer Zeit heilen kann.

Die Antwort (AAAPUZ) deckt mit gradlinigen Grooves auf, was bisher verschleiert wurde, bietet polyrhythmische Konzepte, wo andere monoton schweigen, stiftet Harmonie, wo Hass regiert, besteigt mit Pioniertonleitern den Gipfel, den andere nicht zu nehmen wissen, und spannt mit mutigen Intervallen Brücken über tiefe Gräben. Sie schrecken vor unbequemen Taktarten nicht zurück, und verzerren Muskeln und Töne, damit die Wahrheit unverfälscht ans Licht kommt! Andere kratzen an der Oberfläche, wir kratzen am Posaunentrichter des Lichts, um die Welt zu verbessern und aus allen Konzertbesuchern glückliche, strahlende Menschen zu machen! Alle harmonischen, tontechnischen und satztechnischen Gesetze werden außer Kraft gesetzt und die Fantasie in Betrieb genommen. Die Musik riecht nach den Allgäuer Alpen und Berlin Kreuzberg und einer Freisinger Kneipe. Es sind drei bayrische Punks, die verstehen, was Jazzfans und Jazzfanninnen wirklich wollen.?Diese Band verwandelt jeden Jazzclub in eine tonale Saunalandschaft mit einem rhythmischen Champagner-Pool. Vergessen Sie alles, was Sie bisher über Jazz und Jazzkonzerte gedacht haben. Erleben Sie Töne ohne Grenzen, lassen Sie sich massieren von einer Strom-Gitarre und einem Haufen Blech. Genießen Sie den Arnold Schwarzenegger der Gitarre, den König Ludwig der Trompete und die Angela Merkel der Jazz-Posaune.


Schnittmenge Meier

Di. 08.10. Furtner Freising, 20:30 Uhr

Norbert Bürger, g
Gerhard Gschlößl, trb, sous
Matthias Schriefl, trp, flgh, tuba

Überall hört man schlimme Nachrichten: Google und die NSA sammeln alle unsere Daten, Erdplatten verschieben sich, Politiker sind korrupt, die Deutsche Frauenfußballnationalmannschaft nutzt ihre Chancen nach Standardsituationen viel zu wenig, Saudi Arabiens Truppen brauchen dringend neue Waffen, und auch auf Facebook werden häufig blöde Kommentare geschrieben. …

In so einer Zeit freut man sich, dass es endlich eine Band gibt, die alle Wunden unserer Zeit heilen kann.

Die Antwort (AAAPUZ) deckt mit gradlinigen Grooves auf, was bisher verschleiert wurde, bietet polyrhythmische Konzepte, wo andere monoton schweigen, stiftet Harmonie, wo Hass regiert, besteigt mit Pioniertonleitern den Gipfel, den andere nicht zu nehmen wissen, und spannt mit mutigen Intervallen Brücken über tiefe Gräben. Sie schrecken vor unbequemen Taktarten nicht zurück, und verzerren Muskeln und Töne, damit die Wahrheit unverfälscht ans Licht kommt! Andere kratzen an der Oberfläche, wir kratzen am Posaunentrichter des Lichts, um die Welt zu verbessern und aus allen Konzertbesuchern glückliche, strahlende Menschen zu machen! Alle harmonischen, tontechnischen und satztechnischen Gesetze werden außer Kraft gesetzt und die Fantasie in Betrieb genommen. Die Musik riecht nach den Allgäuer Alpen und Berlin Kreuzberg und einer Freisinger Kneipe. Es sind drei bayrische Punks, die verstehen, was Jazzfans und Jazzfanninnen wirklich wollen.?Diese Band verwandelt jeden Jazzclub in eine tonale Saunalandschaft mit einem rhythmischen Champagner-Pool. Vergessen Sie alles, was Sie bisher über Jazz und Jazzkonzerte gedacht haben. Erleben Sie Töne ohne Grenzen, lassen Sie sich massieren von einer Strom-Gitarre und einem Haufen Blech. Genießen Sie den Arnold Schwarzenegger der Gitarre, den König Ludwig der Trompete und die Angela Merkel der Jazz-Posaune.


Grapha

Mi. 02.10. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Frederik Mademann, as.
Raphael Huber, ts.
Jonas Brinkmann, bari.
Vincent Eberle, tp.
Thorben Schütt, pos.
Maximilian Hirning, kb.
Clemens Coreth, dr.

Jazz trifft auf Tiroler Humor, nostalgischer Swing küsst treibende Beats von heute.

GRAPHA - Eine Miniatur-Bigband, die nicht nur durch stilistische Vielseitigkeit (was auch sonst, nach erfolgreichem Abschneiden der Vorlesungen Jazzgeschichte I+II) sondern auch durch das Spiel aller dynamischen Stufen, sofern ein exquisites Blatt vorhanden ist, besticht. Das passiert auch noch in spitzenmäßiger Intonation, einer Kombination aus Fleiß, Wille, Glaube und etwas Glück. Die fabelhafte Rhythmusgruppe spornt dabei das feinfühlige Bläserquintett stets zu kreativen Glanzleistungen an.

Getragen von der unbändigen Spielfreude der Musiker versprechen die Eigenkompositionen und Arrangements von Bandleader Raphael Huber Heiterkeit, Tiroler Schmäh, aber auch Einfühlsames, wie sensible und nahezu sakrale Klänge — und ab und zu darf’s durchaus auch mal ein bisserl Walzer sein.


Breu

Mi. 18.09. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Andreas Dombert, git.
Olga Reznichenko, p., synth.
Alex Bayer, kb.
Maximilian Breu, dr.

Der Komponist und Schlagzeuger Maximilian Breu lebt in Leipzig. In seiner bisherigen musikalischen Laufbahn konnte er bereits Jazzpreise („Bruno Rother“- Jazzpreis 2016 und 2017) gewinnen und europaweit Konzerte und Festivals in verschiedenen Formationen spielen (u.a. Peronas Jazz Festival in Vilnius mit FLUT).

Nun präsentiert Maximilian Breu ausschließlich Eigenkompositionen im Quartett. Das musikalische Spektrum von „Breu“ beinhaltet tiefsinnige Balladen, starke Melodien, progressive Vertracktheit und hochenergetische wie improvisationsreiche Höhepunkte. Stilistisch lässt sich die Musik nicht klar einordnen. Irgendwo zwischen Fusion Jazz, Pop, freier Improvisation und vielem mehr wird nach neuen Akzenten gesucht und diesen Ausdruck verliehen.

Für die Band hat Breu Musiker ausgewählt, die eine hohe Bandbreite an Musikalität aufweisen und aus der Jazzszene nicht mehr wegzudenken sind. Andreas Dombert an der E-Gitarre, Olga Reznichenko an Klavier und Synthesizer und Alex Bayer am Kontrabass. Zusammen kreieren diese Vier ein spannungsreiches Konzerterlebnis voller Gefühl, Kraft und Virtuosität.


Jazz Club Sommerfest 2019

So. 21.07. 16:00 bis 22:00 Uhr, Amtsgerichtsgarten Moosburg, Eintritt frei

Am Sonntag, 21. Juli steigt das Hirsch Sommerfest mit drei Bands und Festivalfeeling im Moosburger Amtsgerichtsgarten. Ab 16 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen, es wird gegrillt und gechillt.
Picknickausrüstung mitbringen ohne Getränke ist auch erlaubt.
Bei schlechten Wetterbedingungen weichen wir in den Zehentstadel aus.

Auf dem Programm stehen heuer:

- Big Band TU München
- GuruPemo
- Grupo Abanico


Das Musikprogramm beginnt um kurz nach 16:00h mit der Big Band der TU - München, Die Big Band ist vollständig besetzt und wird neben Swing in der Manier von Count Basie auch interresante und groovige Arrangements der Funk & Soul Literatur zum Besten geben. Leitung: Karl Muskini.

Danach wird die viel gefeierte psychodelische Rentnerband Gurupemo auftreten. Mit Günther Janovsky als Frontman haben Sie jegliche Freiheit und Weisheit mehr als verinnerlicht und werden diese großen Güter musikalisch vermitteln. Hier kann jung und alt noch etwas lernen...

Zum Schluß wird die Band Grupo Abanico auftreten. Seit gut 15 Jahren produziert diese Band um Sängerin Maria Buchberger aus München und Freising höchst Hörenswertes in Form von afro-kubanischer Musik, Latin-Jazz, Salsa und einem Schuss Funk. Das ist Musik für den Gehobenen Tanz - & Hörgenuss!!!


Sean Noonan's Picnic in Snow

Sa. 08.06. Furtners Freising, 20:30 Uhr

Norbert Buerger - git. - Guitarist from Buerger from the Hell
Christian Schantz - b.
Sean Noonan - dr.

Playing improvised music from Noonan's Book of Comprovisation
The dining room table confines us three times a day, and quite frankly, that gets old. So come on out and experience Sean Noonan's Picnic in the Snow since its more than any ordinary picnic! You’ll see, it will be one meal that you'll remember for years to come.

https://seannoonanmusic.com/picnic-in-snow


ViBop

Mi. 22.05. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Perkussive und dabei überaus harmonisch interessante Motive ergänzen nun den Multiinstrumentalisten und alterfahrenen Jazzer aus Riga Juri Smirnov. Wir hören ihn wieder an Tenorsaxophon, Sopransaxophon, Querflöte und jetzt auch endlich an dem Instrument, dass er eigentlich studiert hat, dem Akkordeon.
Dabei überzeugen seine Kompositionen neben den neu interpretierten Jazz-Standards und man meint seine großen Vorbilder Dexter Gordon, Paul Desmond und Sonny Rollins seien in Juris Stücken wiedererstanden.
Die Rhythmusgruppe besteht aus Ali Broumand am Schlagzeug und Stefan Großmann am Kontrabass.
Wir hören ein perfekt eingespieltes Team, dass gerade wegen der langjährigen gemeinsamen Erfahrung, spontan kreativ jedes Konzert zu einem einzigartigen Erlebnis werden lässt.

Juri Smirnov - ts, ss,
Ivan Ivanchenko - vibes
Ali Broumand - dr
Stefan Großmann - kb

www.vibop.de