Jazz Club Hirsch

Vergangene Veranstaltungen


Kilian Kemmer 4-tett

Mi. 14.11. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Der promovierte Münchner Philosoph Kilian Kemmer genoss eine umfangreiche Ausbildung in Klassik und Jazz (u.a. bei John Taylor, Leonid Chizhik). Mit „Jetzt und in Echt“ bringt Kilian Kemmer seine erste CD als Bandleader, Komponist und Arrangeur raus.

Matthieu Bordenave ist ECM-Künstler und mit seinem Trio "Le Café Bleu International" Exklusivkünstler bei Enja Records. Über den Saxophonisten schreibt Jazzman: „Mit seinem differenzierten nuancenreichen Spiel gehört Bordenave einer neuen Generation an, die auf effektheischende Momente bewusst verzichten und einen großen Anspruch in ihrem Spiel erkennen lassen."
www.matthieu-bordenave.com

Matthias Gmelin studierte in New York an der „New School Jazz and Contemporary Music Program“. Er gewann mehrere Jazzpreise (z.B. mit dem „Victor Alcantara Quintett“ sowie den Bundeswettbewerb „Jugend Jazzt“ mit dem „Maxolution Quartett“. Er arbeitet mit international bekannten Jazzmusikern wie Johannes Enders, Peter O‘Mara, Henning Sieverts, Tim Alloff, Miles Griffith oder der NDR-Big-Band zusammen. In 2018 bringt Gmelin seine erste CD als Bandleader auf den markt.

Rene Haderer studierte bis 2011 E-Bass bei Patrick Scales und bis 2012 Kontrabass bei Paulo Cardoso an der Hochschule für Musik und Theater München. Er spielt neben zahlreichen Jazzformationen bei Bittenbinder, Rosalin & Wanda und Taiga Trece.

Kilian Kemmer, p
Matthieu Bordenave, sax
Matthias Gmelin, dr
Rene Haderer, b


Sonic Leap

M0. 12.11. Furtner Freising, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Sonic Leap nutzt die Bühne als kreative Spielwiese und präsentiert bekannte Songs live im vollkommen neuen Gewand. Feinfühlig ausgearbeitet und arrangiert entstehen so in sich wandelbare Momentaufnahmen von vertrauten Stücken. Schwere Rocksongs werden zu feinfühligen Jazz-Balladen, aktuelle Pop-Melodien erklingen in ausgefeilten Arrangements - und teilweise Jahrzehnte alte Musik erstrahlt in einem vollkommen neuem, aber dennoch wohl bekanntem Licht.
Durch ihre eigene Klang-Ästhetik kreieren Sonic Leap bei jedem Auftritt eine einzigartige Stimmung und entwickeln die gespielten Songs ständig weiter. Der Kern der Stücke wird dabei nie verfremdet, sondern reflektiert und verstärkt auf einer neuen musikalischen Ebene wiedergegeben.

Caroline von Brünken, voc
Stephan Weiser, p
Yvo Fischer, b
Manfred Müller, dr

www.sonic-leap.de


Pulverize the Sound

Mi. 7.11. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Peter Evans, tp 
Tim Dahl, b
Mike Pride, dr

"Pulverize the Sound ist so etwas wie das hochprozentige Destillat der kturellen New Yorker Jazz- und Experimental-Szene. Die Musiker werfen uns ungefragt in einen tiefschwarzen dick?üssigen Espresso, in dessen öliger ober?äche sich die gesamten Töne, Geräusche und Rhythmen dieser großen und wahnsinnigen Stadt schillernd spiegeln. Das, was hier wie Nervosität, Wut und beinahe Verzwei?ung klingt, ist in Wirklichkeit die große Fähigkeit dieses Trios, musikalische Statements vollkommen ungeschminkt, kompromisslos und mit entwaffnender Poesie auf den Punkt zu bringen. Selten ist man sich so sicher, dass die konsequente und logische Antwort auf unsere Gegenwart genau so klingen muss, wie die Musik, die dieses Trio förmlich gebiert. Dass New York seit langem als unangefochtener Innovationsmotor auch und gerade des Jazz gilt, glaubt man spätestens dann, wenn man sich nur kurz an der Biografie dieser drei Musiker entlang hangelt: ihre Zusammenarbeit mit Malcolm Mooney, Marc Ribot, Brian Chase, Hamid Drake, Elliot Sharp, John Zorn u. v. m. sind musikalische Tattoos, die man nicht mehr los wird und sicher auch nicht loswerden will." - Theater Krefeld

https://cargocollective.com/timdahl/PULVERIZE-THE-SOUND


Eric Person Trio

Mi. 31,10. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Eric Person:
Seit über dreißig Jahren widmet sich Eric Person der Komposition und Darbietung von dynamischer, innovativer Musik. Seine persönliche Note auf Alt-, Sopran-, Tenorsaxophon und Flöte sind auf mehr als 50 CD-Produktionen zu hören. Er studierte am St. Louis Conservatory of Music. Sein musikalisches Spektrum wurde enorm erweitert durch das Zusammenspiel mit den Meistern der modernen kreativen Musik: Dave Holland, McCoy Tyner, Chico Hamilton, Wallace Roney, Ronald Shannon Jackson, World Saxophon Quartet, John Hicks, Chris Joris, Houston Person, etc. In 1994 lud Bassist Dave Holland Eric ein, sich seinem neuen Quartett anzuschließen. Diese Gruppe veröffentlichte „Dream of the Elders“, eine CD mit leichtem, himmlischen und dennoch energiegeladenem Sound . In den 90ern tourte Eric Person international mit dem World Saxophone Quartet und Chico Hamilton's Euphoria. Als Bandleader veröffentlichte er die CD`s: „Arrival“, „Prophecy“ und „More Tales To Tell.“ In1999 gründete Person seine Band „Meta-Four“ (2 unterschiedliche Ensembles) und sein eigenes Label „Distinction Records“. Es folgten CD-Produktionen wie "Extra Pressure" und "Live at Big Sur", ...eine energiegeladene Darbietung! Im Jahr 2005 präsentierte Eric seine sechste CD „Reflections“, die ihn als prädestinierten Bandleader, Komponist und Improvisator zeigt. In den Publikationen „The Grand Illusion“, „Thoughts on God“ und „DuoScope“ zeigt sich Eric Person als Leader einer Electric Band, Big Band und eines Duo Projekts. 2007... Bill Milkowski von Jazztimes über „Rhythm Edge“: „Eric.... a risk-taking improviser, accomplished composer and inveterate swinger. His best outing to date, „Rhythm Edge“ presents an abundant sampling of this multi-faceted yet underrated talent.” Donald Elfmans Zitat über „The Grand Illusion“CD : “Saxophonist Eric Person seems to find something new to say and a different direction to follow with every project he undertakes.”

Matthias Bublath:
Matthias Bublath ist Pianist, Organist und Komponist. Er trat weltweit auf verschiedenen Festivals und Veranstaltungen auf wie beispielsweise dem Montreux Jazz Festival, Kora Awards (Johannesburg ,Südafrika), dem Kennedy Center Of The Performing Arts ( Washington, USA) und tourte durch ganz Japan. Er lebte über sieben Jahre als freischaffender Musiker in New York City und etablierte sich als einer der vielseitigsten Keyboarder der Stadt: Er tritt mit unterschiedlichsten Projekten auf, die von Jazz, Blues, Funk und Gospel bis hin zu lateinamerikanischen Rhytmen reichen. Neben dem Klavier und Keyboard ist Matthias ein Spezialist an der Hammond B3 Orgel, und arbeitet mit einem Orgeltrio sowie verschiedenen anderen Orgelprojekten. Er veröffentlichte bisher acht CD’s unter eigenem Namen und präsentiert ein vielfältiges und immer groovendes Programm. Matthias Bublath teilte die Bühne mit Jazzgrößen wie der Funklegende Mike Clark, dem Tower Of Power Saxophonisten Lenny Picket oder dem kubanischen Percussionisten Candido Camero. Im Juni 2009 verlegte er seinen Lebensmittelpunkt zurück nach München. www.matthiasbublath.com

Christian Lettner:
Biografie Der Österreicher Christian Lettner zählt seit einigen Jahren zu den gefragtesten Schlagzeuger in der Europäischen Szene. Direkt nach dem Abschluss am Brucknerkonservatorium Linz im Sommer 2000, holte ihn Klaus Doldinger in seine Band Passport, mit der Christian seither in Europa, Brasilien 2003 und Marokko 2005 tourte und 7 CD´s aufnahm. Er war und ist durch seine Vielseitigkeit in vielen verschiedenen Formationen zu hören und spielte u.a. mit: WDR Big Band, Randy Brecker, Max Herre, Max Mutzke, Ola Onabule, Pee Wee Ellis, Josef Hader, Majid Bekkas, Rhani Krija, Benjamin Schmid, Marsmobil, Peter O´Mara Trio, Adrian Mears, Johannes Enders, Karl Ratzer, Sasha u.v.a.

Eric Person,sax, fl
Matthias Bublath, keys
Christian Lettner, dr


Buff Zack

Mi. 24.10. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Nach vier Jahren Bandgeschichte und zwei erschienenen EPs sind die vier Musiker von BUFFZACK mit ihrem aktuellen Album „Gehirnfasching“ unterwegs. Gewürzt mit einer Prise Humor und Poesie erklingt eine Musik zwischen virtuosen Soli, beruhigender Schlichtheit, anspruchsvollem Jazz und hartem Beat. Augenzeugenberichten zufolge soll es auf BUFFZACK-Konzerten zu teils verstörenden Situationen gekommen sein, als düstere Metal-Fans Arm in Arm verträumt schunkelten und lederhosenbehangene Volksmusikliebhaber in wildes Headbangen ausbrachen...

Andreas Unterreiner, tp
Lukas Jochner, pos
Florian Mayrhofer, tb
Sebastian Wolfgruber, dr


The Great Harry Hillman

Mi. 17.10. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

The Great Harry Hillman ist ein Schweizer Post-Jazz-Quartett, das auf eine 10-jährige Bandgeschichte zurückblickt. Klar, eine Band, die ihren Namen einem amerikanischen Hürdenläufer des frühen 20. Jahrhunderts widmet, hält sich nicht an Konventionen. Ihre Musik verschmilzt Jazz, Rock und Improvisation in einen vielschichtigen und packenden Sound – ruhig, doch kraftgeladen, gespielt von vier aufmerksamen Musikern, die mehr können als reinbrettern, wenn es sie reizt. Vielmehr hüllt die Band ihr Publikum in fein konstruierte Klanggewebe von unbeschreiblicher Schönheit. Ihre Konzerte sprühen vor Energie und Humor, ohne die musikalische Tiefe zu verlieren. Nach Livingston (2013) und Veer Off Course (2015) präsentiert The Great Harry Hillman nun ihr drittes Album TILT (2017), produziert vom amerikanischen Label Cuneiform Records.

Nils Fischer, reeds 
David Koch, git
Samuel Huwyler, b
Dominik Mahnig, dr

www.thegreatharryhillman.ch


Schitzofrantik

Di. 16.10. Furtner Freising, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Avantgarde, Supermetall
Gradlinig oder höchst-progressiv. Eingängig und total verrückt. Schwarz und weiß. Es geht um avantgardistischen Jazz-Funk-Metal.
Hier prallen Welten des Funk/Fusion auf knallharte, progressive Metalriffs, die von jazzigen Akkorden und herrlichen Dissonanzen ergänzt werden. Das Schöne ist, dass die Songs trotz ihrer verspielten Struktur immer nachvollziehbar bleiben. Das nennt man dann Kunst.

Martin Mayrhofer, git, voc
Henning Lübben, keys
Marco Osmajiz, b
Christian Schichtl, dr

www.schizofrantik.de


DogOn

Mi. 10.10. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Frisch von der Leber weg, vor Spielfreude und Interplay nur so strozend und ohne stilistische Scheuklappen oder puristische Ansätze spielen die drei Herren atemberaubenden Groove - Jazz. - Tight, abwechslungsreich und spontan mit viel Luft für solistische Höhenflüge.

Tobias Hunziker, dr
Thomas Tavano, b
Eric Hunziker, git

www.dogon.ch


Eugene Chadbourne & Steven De bruyn - mit Band

Fr., 28. 9. Furtner Freising, 20:30 Uhr

The slightly mad genius Dr. Eugene Chadbourne (USA), inventor of free-improv-country-western-be-bop, crosses his banjo with the innovating harmonica man and Rhythm Junks frontman Steven De bruyn (BE). They played for the first time together in 2006 on a Johnny Paycheck tribute in Nancy (FR) during the Biggest Chadfest of All Time and have challenged each other several times after that. In 2013 they recorded as Sonny & Brownie from Mars : April Fools. 

https://youtu.be/b8MqA1tiwwY

http://eugenechadbourne.com

Wikipedia Text:
Chadbourne, der in Colorado und Alberta aufwuchs, ist als Musiker Autodidakt. Er spielte zunächst Rock and Roll-Gitarre, wurde aber bald durch die formalen Konventionen des Genres abgestoßen. Er beschäftigte sich mit anderen Stilen, vom Blues über Country und Bluegrass bis hin zu Free Jazz und Noise – um letztlich diese unterschiedlichen Einflüsse in einem einzigartigen Personalstil zusammenzuführen. Dabei war er auch durch Stilexperimente von Captain Beefheart und den Mothers of Invention beeinflusst.

Chadbourne arbeitete Ende der 1970er Jahre zunächst mit Carla Bley, John Zorn, Frank Lowe und Toshinori Kond?. Er spielte Anfang der 1980er Jahre in der Gruppe Shockabilly mit Mark Kramer (Bass/Orgel) und David Licht (Drums), mit denen er vier Alben veröffentlichte. Er trat weiterhin in sehr unterschiedlichen Kontexten auf, so mit Billy Bang, Shelley Hirsch, Elliott Sharp oder Fred Frith, aber auch mit Improvisatoren wie Derek Bailey, Jon Rose, Han Bennink, Tristan Honsinger, David Moss oder Paul Lovens. Daneben spielte er mit Camper Van Beethoven, Andrea Centazzo, Jello Biafra, Turbonegro, They Might Be Giants, Sun City Girls, Walter Daniels, Zu, Uli Böttcher und Jimmy Carl Black.


Christos Asonitis Projekt

Mi. 19. 9. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Der 1974 in Athen geborene Schlagzeuger Christos Asonitis lebt und spielt nach Jahren aktiver Präsenz in der griechischen Jazzszene seit 2012 in München.
Mit „An Ode To The Light“, das von Timezone Records erschienen wird, präsentiert er erstmals als Bandleader eigeneKompositionen und Arrangements.
Mit von der Partie: Bastien Rieser, vielversprechenderTrompeter, der in der Aufnahme mitgemacht hat und neulich von Christian Eberhard ersetzt wurde, der Ungar Mark Pusker mit dem warmen und brillanten Sound seinesSaxophons, am Klavier der multikreative Maruan Sakas sowie der begehrte Kontrabassist Lorenz Heigenhuber.
Dabei erleben die Zuhörer eine elektrisierende Symbiose aus modernem Jazz und Elementen, die sowohl von persönlichen Erlebnissen des Komponisten als auch von historischen und mythologischen Ereignissen seiner Heimatinspiriert sind. Das Spektrum reicht von lyrisch-melodischen Stimmungen mit feinen griechischen folkloristischen Anklängen, polyphonen Klangbildern bis zu mitreißenden Rhythmen, die einen virtuosen Spannungsbogen bilden.
"Alles in "An Ode To The Light" bezieht sich auf Qualität. Ein dichter und undurchdringlicher Jazz, gebaut von außergewöhnlicher Virtuosität und exquisiter Raumnutzung. Zur gleichen Zeit ein transparenter Jazz, offen für verschiedene Interpretationen durch den Zuhörer, anfällig für Gefühle und großzügig in Bildern." (Antonis Kalamoutsos, Against the silence, Januar 2018)
"Im Vordergrund steht auf diesem Album die Gemeinschaft, die Menschlickeit und das Zusammenwirken. Geschlossenheit des Ausdrucks. Selbst Formen von über zehn Minuten Dauer bleiben interessant und unbelastet von nervenden Längen!” (Oliver Fraenzke, The New Listener, März 2018)

Christos Asonitis, dr 
Bastien Rieser, tp
Mark Pusker, sax
Maruan Sakas, p
Lorenz Heigenhuber, b


Jazzfrühschoppen mit den STORYVILLE SHAKERS

Sa. 09.09. Biergarten Huber - Viehmarktstr. 5 Moosburg, 11:00

Besetzung: Uli Wunner (cla,sax), Johannes Wunner (piano), Max-Josef Kirchmaier (drums, voc), John Brunton (guitar), Rene Haderer (bass)
Die STORVILLE SHAKERS präsentieren New Orleans Jazz pur!
"The Shakers", international erfolgreich und bereits seit über 40 Jahren auf nahezu allen europäischen Festivals vertreten, sind eine Band mit außergewöhnlicher Musikalität und Ausstrahlung. Sie gelten auch in Fachkreisen als die europäische Band, die in exzellenter Art und Spielweise New Orleans Jazz lebendig und mitreißend interpretiert. Nach einer künstlerischen Bandpause haben die drei Gründungsmitglieder der beliebten New Orleans Jazzband „Storyville Shakers“, die Freisinger Uli und Johannes Wunner sowie Max-Josef Kirchmaier, die Band wieder auferstehen lassen. Und - die Shakers verstehen es nach wie vor brillant die unglaubliche Lebensfreude des Jazz auszudrücken und auf ihr Publikum zu übertragen. Mit ihrem temperamentvollen und frischen Sound begeistern sie die Zuhörer immer wieder aufs Neue. Das Repertoire der Storyville Shakers erschließt die herrliche Vielfalt des New Orleans Jazz. Zu hören sind "Traditional March", Blues, Boogie Woogie, Ragtime, Spirituals, Sambas und Rythem & Blues. Sie interpretieren wunderschöne Kompositionen von WC. Handy, George Gershwin, Prof. Longhair, Eubie Blake, Hoagy Carmichael, Fats Waller und vielen anderen Künstlern. Das Engagement und das Können im Bereich Jazz verhalfen den Storyville Shakers zu einem hervorragenden Ruf und Anerkennung. 1992 wurden Sie mit dem Kulturpreis ausgezeichnet. Die Süddeutsche Zeitung schrieb über sie: ,,Botschafter in Sachen Jazz!" und das Internationale Musikforum berichtete: ,,Jazz der Spitzenklasse!"
Die Storyville Shakers präsentieren New Orleans Jazz pur. Ein Erlebnis für jung und alt und ein Vergnügen für Jazzkenner!