Jazz Club Hirsch

Vergangene Veranstaltungen


Christos Asonitis Projekt

Mi. 19. 9. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Der 1974 in Athen geborene Schlagzeuger Christos Asonitis lebt und spielt nach Jahren aktiver Präsenz in der griechischen Jazzszene seit 2012 in München.
Mit „An Ode To The Light“, das von Timezone Records erschienen wird, präsentiert er erstmals als Bandleader eigeneKompositionen und Arrangements.
Mit von der Partie: Bastien Rieser, vielversprechenderTrompeter, der in der Aufnahme mitgemacht hat und neulich von Christian Eberhard ersetzt wurde, der Ungar Mark Pusker mit dem warmen und brillanten Sound seinesSaxophons, am Klavier der multikreative Maruan Sakas sowie der begehrte Kontrabassist Lorenz Heigenhuber.
Dabei erleben die Zuhörer eine elektrisierende Symbiose aus modernem Jazz und Elementen, die sowohl von persönlichen Erlebnissen des Komponisten als auch von historischen und mythologischen Ereignissen seiner Heimatinspiriert sind. Das Spektrum reicht von lyrisch-melodischen Stimmungen mit feinen griechischen folkloristischen Anklängen, polyphonen Klangbildern bis zu mitreißenden Rhythmen, die einen virtuosen Spannungsbogen bilden.
"Alles in "An Ode To The Light" bezieht sich auf Qualität. Ein dichter und undurchdringlicher Jazz, gebaut von außergewöhnlicher Virtuosität und exquisiter Raumnutzung. Zur gleichen Zeit ein transparenter Jazz, offen für verschiedene Interpretationen durch den Zuhörer, anfällig für Gefühle und großzügig in Bildern." (Antonis Kalamoutsos, Against the silence, Januar 2018)
"Im Vordergrund steht auf diesem Album die Gemeinschaft, die Menschlickeit und das Zusammenwirken. Geschlossenheit des Ausdrucks. Selbst Formen von über zehn Minuten Dauer bleiben interessant und unbelastet von nervenden Längen!” (Oliver Fraenzke, The New Listener, März 2018)

Christos Asonitis, dr 
Bastien Rieser, tp
Mark Pusker, sax
Maruan Sakas, p
Lorenz Heigenhuber, b


Jazzfrühschoppen mit den STORYVILLE SHAKERS

Sa. 09.09. Biergarten Huber - Viehmarktstr. 5 Moosburg, 11:00

Besetzung: Uli Wunner (cla,sax), Johannes Wunner (piano), Max-Josef Kirchmaier (drums, voc), John Brunton (guitar), Rene Haderer (bass)
Die STORVILLE SHAKERS präsentieren New Orleans Jazz pur!
"The Shakers", international erfolgreich und bereits seit über 40 Jahren auf nahezu allen europäischen Festivals vertreten, sind eine Band mit außergewöhnlicher Musikalität und Ausstrahlung. Sie gelten auch in Fachkreisen als die europäische Band, die in exzellenter Art und Spielweise New Orleans Jazz lebendig und mitreißend interpretiert. Nach einer künstlerischen Bandpause haben die drei Gründungsmitglieder der beliebten New Orleans Jazzband „Storyville Shakers“, die Freisinger Uli und Johannes Wunner sowie Max-Josef Kirchmaier, die Band wieder auferstehen lassen. Und - die Shakers verstehen es nach wie vor brillant die unglaubliche Lebensfreude des Jazz auszudrücken und auf ihr Publikum zu übertragen. Mit ihrem temperamentvollen und frischen Sound begeistern sie die Zuhörer immer wieder aufs Neue. Das Repertoire der Storyville Shakers erschließt die herrliche Vielfalt des New Orleans Jazz. Zu hören sind "Traditional March", Blues, Boogie Woogie, Ragtime, Spirituals, Sambas und Rythem & Blues. Sie interpretieren wunderschöne Kompositionen von WC. Handy, George Gershwin, Prof. Longhair, Eubie Blake, Hoagy Carmichael, Fats Waller und vielen anderen Künstlern. Das Engagement und das Können im Bereich Jazz verhalfen den Storyville Shakers zu einem hervorragenden Ruf und Anerkennung. 1992 wurden Sie mit dem Kulturpreis ausgezeichnet. Die Süddeutsche Zeitung schrieb über sie: ,,Botschafter in Sachen Jazz!" und das Internationale Musikforum berichtete: ,,Jazz der Spitzenklasse!"
Die Storyville Shakers präsentieren New Orleans Jazz pur. Ein Erlebnis für jung und alt und ein Vergnügen für Jazzkenner!


JAZZKANTINE

Sa., 08.09. Stadthalle Moosburg, 20:30 Uhr

„It´s like a jungle sometimes, it makes me wonder how I keep from goin under....“. Rapzeilen, die eine Musikrichtung, eine ganze Jugendkultur ins Rollen brachten, die – schon mehrfach totgesagt – bis heute ein nicht wegzudenkender Bestandteil der Musikwelt ist. Jetzt begibt sich die Jazzkantine auf Zeitreise zu den Anfängen des Hip-Hop in die eighties – die Spezialisten für Konzept-Alben haben wieder zugeschlagen. Dabei kommt es zu Wiederbegegnungen mit Grandmaster Flash & The Furious Five, Eric B. & Rakim, EPMD, Public Enemy, NWA, Tone-Loc, Afrika Bambaataa und Jungle Brothers. Im Spiel mit Beats und Scratches werden auf der aktuellen CD „Old’s’cool“ Sounds und Samples collagiert und so im brodelnden Sud einer Jam Session aus Jazz, Funk und Rap die Old- School-Klassiker neu interpretiert. Alles im Sound der Jazzkantine. Groovy, funky, erdig.
So schwingt in allen 13 Titeln von „Old’s’cool“ der Spirit des Hip-Hops, eine Aufarbeitung des Jahrzehnts, das die Musikszene revolutionierte – in den 90ern war es dann die Jazzkantine die sich gründete, um deutschen Rap mit Jazz und Soul zu mixen. Die Jazzkantine begeistert seit den 90er Jahren ihre Fangemeinde landauf und landab. Der unverwechselbare Sound, der erstmals in Deutschland Elemente des Jazz und des HipHop miteinander verschmolzen hat und auch keine Berührungsängste zu Soul & Funk kennt, animiert immer wieder die unterschiedlichsten Musiker zur Mitarbeit: Götz Alsmann, Till Brönner, Joo Kraus, Bill Evans, Gunter Hampel, Wu-Tang-Clan, Smudo, Edo Zanki oder Xavier Naidoo sind schon mit der Jazzkantine aufgetreten oder haben für sie Titel geschrieben. Ein gutes Dutzend CD-Produktionen unterstreicht die Beliebtheit dieser außergewöhnlichen Band, die mittlerweile weit über tausend Konzerte auf ausgedehnten Tourneen durch die Clubs und Hallen in Deutschland, Österreich und der Schweiz gab. Mit Abstechern nach Osteuropa und Afrika, zu Jazz-Festivals von Montreux bis Kaliningrad. Jazz und HipHop können Freunde werden, davon weiß die Jazzkantine lange schon ein Lied zu singen. Oder notfalls auch zu rappen. Was nicht funky ist, bleibt hier draußen vor der Tür, wer drinnen sein darf, hört Funky Tunes aus dem Big Easy und tanzt sich die Sohlen heiß. Der Bass wummert, die Ansagen treffen lässig den Ton junger Generationen, »Shake Everything You Got« wird in die Neuzeit exportiert. Jeder der Musiker setzt beizeiten, aber nicht egomanisch Akzente, schon weil es kein besseres Bühnenrezept bei mehr als drei Bandmitgliedern gibt.


Support SLATEC
Besetzung: Roman Sladek - Posaune, Florian Leuschner - Bassklarinette / Baritonsaxophon, Maximilian Hirning - E-Bass, Silvan Strauß - Schlagzeug
Das Quartett SLATEC um den Posaunisten Roman Sladek präsentiert eine Kernschmelze aus Techno und Jazz -“ reine Energie, durchdringender Groove, weit umspannende Bögen. Gerne komplex, aber immer transzendent stürmt einem die Musik entgegen! Die außergewöhnliche Instrumentierung ist hier keineswegs Zufall, sondern Grundlage schier unerschöpflicher Klangmöglichkeiten. Ob minimalistisch oder extrovertiert, ob puristisch oder gewaltig. Es entsteht Musik, die durch den ganzen Körper treibt, um sich in Bewegung zu entladen.


ORGAN EXPLOSION

Fr. 07.09. Zehentstadel, Moosburg, 20:00 Uhr

Es gibt ja nichts Neues auf der Welt, alles schon mal da gewesen. Die gute Nachricht: Alles kann neu zusammengesetzt und neu vergrooved werden. Und da sind wir bei Organ Explosion. Wohl wissend, dass man das Rad nicht neu erfinden kann, ist das explosive Trio gleich in die Retroecke gestürmt. Voller Leidenschaft hat Organ Explosion Omas und Opas analoge Soundkästchen und Instrumente entstaubt, verlötet und in die Tasten gegriffen. Vor allem in die der legendären Hammondorgel B3, eines Wurlitzer E-Pianos und eines mythischen Moogs. Aus diesen Zauberkisten holt Keyboarder Hansi Enzensperger alles an krassen Sounds und knackig-geilen Grooves raus was drin steckt… und noch ein bisschen mehr – verdoppelt und verdreifacht von Bassmann Ludwig Klöckner mit hochenergetischen Funk- und Fusioneinflüssen und unterstützt vom trommelnden Wirbelwind Manfred Mildenberger. Das clubtaugliche Ergebnis, inzwischen auch auf mehreren Alben erhältlich, ist eine saftige Mischung aus Funk, Blues, jazzigen Harmonien und „Melodien für Millionen“. Selbiges löst bei denen vor der Bühne nahezu nweigerlich heftiges Kribbeln im Bauch und den Füssen aus. Damit schließen die Münchner Krassomaten“, wie sich die drei augenzwinkernd in die Brust werfen, locker zu den glorreichen Vorbildern Medeski, Martin & Wood aus Groove-Land auf. Eine echte Verheißung. Nach dem „Organ Explosion“-Urknall zündet das Trio nun die nächste Stufe: „Level 2“ heißt das zweite Studioalbum der drei Vintage-Krassomaten, die sich mit ihrem neuen Werk als wahre Retro-Futuristen entpuppen. Mit ihrem Sammelsurium analoger Instrumente aus den 60ern und 70ern, mit Phaser, Flanger und Band-Echo kreieren sie einen Sound, an dem die Protagonisten ämtlicher Weltraumheldenserien ihre wahre Freude hätten. Spacig, tanzbar, ekstatisch. Auch wenn „Level 2“ leichtfüßig daherkommt – das neue Album ist das Ergebnis geradezu manisch-akribischer Tüftelei. (Erscheinen im Mai 2016 bei Enja Records – wie bereits 2014 das selbstbetitelte „Organ Explosion“-Debüt und 2015 das Live-Vinyl-Album „Studio Konzert“).

www.organ-explosion.de


TOM REINBRECHT GROUP

Do. 06.09. Hirschwirt Moosburg, 20:00 Uhr

„Tom Reinbrecht ist einer der gefragtesten Saxophonisten weit und breit, vor allem ein kaum erreichter Meister des souligen Tons, ein wahrer Phrasierungsmagier und Virtuose der Feinrhythmik“. (SZ)

Nach seinem Studium am Richard-Strauß Konservatorium in München wurde Tom Reinbrecht im süddeutschem Raum vor allem bekannt als Lead-Altist der Big Bands um Dusko Goykovich, Harald Rüschenbaum und Al Porcino. Als Sideman im Bereich Jazz arbeitete er seit 2002 u.a. mit den New York Voices, Bobby Shew, Jay Ashby, Charly Antolini, Don Menza, Helmut Kagerer, im Bereich Klassik mit Anna Maria Kaufmann, Pasamezzo Moderno und Christoph Pauli. Gefragt ist Reinbrecht vor allem auch in den Bereichen Pop, Funk, Soul. Die beiden Alben der Funk-Band Jacuzzi gewannen mit seiner Mitwirkung als Arrangeur und Saxofonist einige Auszeichnungen. Für den legendären britischen Sänger und Songwriter Paul Carrack (Mike & the Mechanics) arrangierte er 2008 für eine Konzertreihe dessen Songs für Band und Hornsection und wirkte selbst als Saxofonist und Klarinettist mit.

Funk, Latin, Jazz – explosiv, leidenschaftlich, lyrisch, groovig und virtuos dargeboten. Das verspricht das heutige Line-Up um Tom Reinbrecht. Neben Originals spielt die Band ausgewählte Juwelen aus dem Funk-, Soul-, und Jazzrepertoire.

"Mit dabei ist Patrick Scales am E-Bass, der festes Mitglied der Band „Klaus Doldingers Passport“ und des „Pee Wee Ellis Assembly“ ist. Bei Aufnahmen und Konzerten arbeitete er u.a. mit Musikern wie Klaus Doldinger, Pee Wee Ellis, Maceo Parker, Fred Wesley, Nils Landgren, Robben Ford, Chuck Loeb, Dominic Miller, Don Grusin, Randy Brecker, Bob Mintzer, Claudio Roditi, Jay Ashby, Tommy Flanagan, Joo Kraus, Till Brönner, Ola Onabule, Max Mutzke, Udo Lindenberg und Helge Schneider zusammen.

Am Schlagzeug sorgt Guido May, der mit vielen europäischen Top-Künstlern zusammenarbeitet, für den richtigen Groove. Das Quartett rundet André Schwager an den Keyboards ab.

www.tomreinbrecht.de




Jazz Club Sommerfest 2018

So. 22.07. 16:00 bis 22:00 Uhr, Amtsgerichtsgarten Moosburg, Eintritt frei

Am Sonntag, 22. Juli steigt das Hirsch Sommerfest mit drei Bands und Festivalfeeling im Moosburger Amtsgerichtsgarten. Ab 16 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen, es wird gegrillt und gechillt.
Picknickausrüstung mitbringen ohne Getränke ist auch erlaubt.
Bei schlechten Wetterbedingungen weichen wir in den Zehentstadel aus.
Auf dem Programm stehen heuer:










Rosa Rollt

Rosa, egal als Farbe, Band oder Name, 

- sie rollt, ist laut, zu dritt und mindestens zweisprachig.

Ignoriert alles Erwartete, verschleudert Zukunft und Vergangenes,

Sie gar wirbelt, Menschen und das Jetzt in Ihren Bann sie zieht.

Stephan Treutter, Reinhard Greiner, Karl Muskini




Soul Screen

funky Groove Jazz

Timo Aichele, Chris Naleppa, Tina Kreitmeier, Martin Wessalowski und Sandro Cocuzza








Groove Galaxy

Fusion – melodisch, abwechslungsreich, nicht kopflastig, sondern direkt in die Blutbahn. Eingängige Kompositionen und Grooves – zusammengetragen aus der gesamten Galaxie und ein Querschnitt ihrer langjährigen Spielerfahrung

Oliver Hahn, Patrick Scales, Michi Vochezer, Arno Haselsteiner.


Satellits and the Sun

Mi., 30.5. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Satellites and the Sun feat. Leszek Zadlo
Modern Jazz und Fusion der 60er und 70er Jahre sind die Basis, die “Satellites and the Sun” mit Einflüssen aktueller Live-Jazz-Entwicklungen mischen, um Neues zu entdecken und Unbekanntes zu riskieren. Viele der groove- und funklastigen Ideen und Arrangements entstehen im Piano-Trio, das sich in den letzten fünf Jahren zu einer intuitiv kommunizierenden Einheit entwickelt hat. Live arbeitet die
Band immer wieder mit verschiedenen Solisten, um ganz besondere Klangfarben zu realisieren. Zum Konzert im Jazzclub Hirsch ist der Münchner Saxophonist Leszek Zadlo zu Gast, der ebenfalls auf dem 2017 erschienenen Album “Odenwald” zu hören ist.

Leszek Zadlo Saxophon
Jörg Rockstroh Piano
Roland Reichwein E-Bass
Aron Hantke Schlagzeug


Grand Angle

Mi., 16.5. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Matthieu Bordenave wagt mit „Terre de Sienne“ den Schritt vom reinen Improvisator hin zum Komponist und etabliert sich dadurch umso stärker als eine der herausragenden Figuren des aktuellen europäischen Jazz. Seine Tonmalereien sind zeitlose Bilder von entrückender Schönheit und Kraft.“
(Ulrich Habersetzer)

Peter O’mara: Guitar
Matthieu Bordenave: Tenor Saxophone
Henning Sieverts: Bass
Shinya Fukumori: Drums


"Hacklinger Duo" und “Nossos Choros Mais Amados”

Mi., 2.5. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Zwei wunderbare Duos, von der Instrumentierung und Genre eher unterschiedlich, ergänzen sich zu einem kurzweiligen und interessanten Ganzen!!

"Hacklinger Duo"
- Anschi Hacklinger, Klavier
- Marion Dimbath, Tuba und Posaune
Eine Mischung aus Filmmusik, einer Prise Jazz, sehnsüchtigen Walzern und skurrilen Momenten, weil zuviel Harmonie dann auch keiner erträgt. Und es ist eher leise Musik. Berührend. Herzerwärmend. Unspektakulär. Daraus spricht Hacklingers langjährige Erfahrung, dass das Wesentliche der Musik in der Stille zu hören ist und Melodien zaubern können, wenn die Musiker sich ihnen einfach zur Verfügung stellen. Nicht mehr und nicht weniger. Die ideale Besetzung für diese


“Nossos Choros Mais Amados”
- Janine Schrader, Flöte und Saxophon
- Elisabeth Horst, Gitarre und Gesang
Wir möchten Sie gerne mitnehmen auf eine Reise durch ein hierzulande nicht oft gehörtes Choro-Programm, voll von anmutigen Melodielinien, sonoren Gitarrenklängen und brasilianischer Lebensfreude. Nach einem längeren Auslandsaufenthalt Elisabeths in Brasilien und den USA kam sie mit einem Koffer voller traditioneller und moderner Choro-Kompositionen zurück, die in ungezwungenem Rahmen bei gemütlichen Sessions von den beiden ausprobiert und perfektioniert wurden. Dabei kamen sowohl die siebensaitige Gitarre als auch verschiedene Querflöten wie Sopran-, Alt- und Bassquerflöte zum Zuge. Diese vormittäglichen Treffen machten den beiden soviel Spaß, dass der Wunsch entstand, die Lieblingsstücke dieser wunderschönen Musik mit einem Publikum zu teilen.
Janine Schrader ist eine vielgefragte Jazzflötistin und Saxophonistin der Münchener Musikszene. Konzerte mit unterschiedlichsten Bands führten sie zum Montreux Jazz Festival, zum International Jazz Festival Habana, sowie nach Amerika, Australien und in diverse europäische Länder. Neben ihrer Lehrtätigkeit spielt sie in verschiedenen Formationen mit, z.B. Harald Rüschenbaum Bigband, Wolfgang Roth Nonet, Quartetto Barinetto, nanas project, Four Saxess, Mini Marching Women Band, jacuzzi, etc.
Elisabeth Horst interpretiert Jazz und brasilianische Musikstile mit Gitarre und Gesang. Während des Jazzgitarrenstudiums bei Peter O'Mara führte ihre Liebe zur brasilianischen Musik sie nach Rio de Janeiro, wo sie ein halbes Jahr lang lebte und u.a. bei Maurício Carrilho den Choro kennenlernte. Nach Abschluss des Studiums erhielt sie ein Stipendium für das renommierte Berklee College of Music in Boston, wo sie bei Freddie Bryant, Pat Pattinson und Hal Crook ihre Fertigkeiten verfeinerte. Ihre festen Bands sind u.a. "Elis & Catherine" und "Céu e Mar”.


Treeo

Mi., 25.4. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Eine Homage an Michael Jackson
Schnell wird klar: Nachspielen geht gar nicht – aber das wollen wir ja auch nicht. Selbst arrangieren, Parts filtern und für die Gitarren adaptieren, abwechseln und ergänzen – das ist die Challenge. Alles soll live auf der Bühne geschehen.

Petra Scheeser Gesang
Enrico Coromines Gitarre
Michael Vochezer Gitarre


Rosa Rollt

Mi., 11.4. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Rosa, egal als Farbe, Band oder Name,
- sie rollt, ist laut, zu dritt und mindestens zweisprachig. Ignoriert alles Erwartete, verschleudert Zukunft und Vergangenes, Sie gar wirbelt, Menschen und das Jetzt in Ihren Bann sie zieht,
Rosa Rollt, mit den großen Augen, vermag sie zu machen große Ohren, - zwei Stück.

Rosa Rollt wächst noch, ist aber schon jetzt ein sehr hübsches, sportliches und groovige Projekt geworden!!!

Reinhard Greiner - Trompete
Karl Muskini - Posaune
Stephan Treutter - Drums