Jazz Club Hirsch

Vergangene Veranstaltungen


Miles

Mi. 13.03. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Stefan „Miles“ Lang - tp. / flügelh.
Hans Attenberger - b.
Mich Reiss - git.
Stephan Treutter - dr.

Die ewig junge und frische Musik Miles Davis` wandelt sich wie alles! -wie auch er selbst sich ständig wandelte und verwandelte. Die Band trägt dieser Maxime des Meisters gerne Rechnung und lässt dieletzte Dekade Miles` in modernem , schlichten Sound wieder neu aufleuchten. Davis, der vom Jazz die Reise zu Rock, Funk und am Ende Hip-Hop und Lounge antrat, bleibt! - ohne Synthesizer, keine Maschine.. aber diese Stile haben die Musik und die Musiker verändert! Für immer!
Miles lebt!


G I G E R

Mi. 27.02. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Christopher Kunz – sax.
Florian Müller – git.
Jan F. Brill – dr.


SvM3

Mi. 20.02. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Svetlana Marinchenko - p.
Nils Kugelmann - b.
Zhitong Xu - dr.

SvM3 wurde Ende 2016 von Svetlana Marinchenko gegründet. Drei Musiker aus der Münchner Musikhochschule haben sich getroffen, zusammen gespielt und sich entschieden, ein gemeinsames musikalisches Projekt zu starten. Ein gemeinsames Musikgefühl, begleitet von einer Neugierde und Interesse für das Experimentieren, und selbstverständlich ein gemeinsamer Musikgeschmack verbindet die drei Musiker. Obwohl das Trio frisch gegründet wurde, waren sie schon Finalisten bei dem “Kurt-Maas-Jazz-Award” im Frühjahr 2017. Hier einige Information zu den Künstler:


Svetlana Marinchenko, eine Jazz-Pianistin aus Russland, hat das Mussorgsky-Musik-Kollege in 2014 erfolgreich abgeschlossen, wo sie beim bekannten Jazz-Pianisten Andrey Kondakov studierte. Mit ihrem damaligen Projekt, “Svetamuzika”, hat sie an zahlreichen Festivals sowohl in Russland, als auch in der EU teilgenommen (Petrojazz 2013 Sankt-Petersburg; Close Encounters Helsinki u.A.). Mit “Svetamuzika” hat sie 2015 das Album “Present Simple” mit der Unterstützung des bekannten russischen Labels “Art Beat” veröffentlicht und tourte damit durch verschiedene russische Städte. Sie war Finalistin bei der “Big Jazz Competition”, wurde auch zur Fernsehsendung “Beobachter” als Fusion-Jazz-Expertin eingeladen. 2013 gewann sie die Teilnahme bei einem Meisterkurs von Herbie Hancock, und damit die Möglichkeit, mit ihm die Bühne im berühmten Hermitage-Museum zu teilen. 2014 erhielt sie den 3. Preis beim Jazz-Kompositions-Wettbewerb in Groningen (Holland). Seit Ende 2015 studiert Marinchenko an der Musikhochschule München bei Tizian Jost. 2016 wurde ihr der ersten Preis beim Steinway-Jazz-Wettbewerb verliehen.

Nils Kugelmann, 1996 in München geboren, macht schon seit er denken kann Musik. Er besuchte das Pestalozzi-Gymnasium in München, wo er Klarinette, Klavier und schließlich Kontrabass lernte. In der Lozzi-Bigband unter der Leitung von Christofer Varner kam er mit Jazz in Berührung. Mit dieser Band gewann Nils auch den Landeswettbewerb „Jugend Jazzt“ und einen Förderpreis bei der Bundesbegegnung 2014 in Stuttgart. Seit 2014 ist Nils Mitglied im Landesjugendjazzorchester und seit 2016 studiert er Jazz-Kontrabass bei Henning Sieverts an der Musikhochschule in München. Auch im Bereich der Klassik und der elektronischen Musik fühlt sich Nils zu Hause. Zahlreiche Orchesterstücke von ihm wurden schon unter anderem im Herkulessaal in München aufgeführt.

Zhitong Xu wurde im Jahr 1994 in Harbin, China geboren. 2011 kam Zhitong Xu als 17-Jähriger nach Deutschland um an der Hochschule für Musik Würzburg Jazz- Schlagzeug zu studieren. Seine Hauptfachdozenten waren Prof. Bill Elgart und Bastian Jütte. Seit dem Jahr 2015 studiert er an der Hochschule für Musik und Theater München Jazz-Schlagzeug im Masterstudiengang bei Bastian Jütte und Michael Keul. Seit 2017 studiert er an der Hochschule für Musik und Theater München Jazz-Schlagzeug in der Meisterklasse. Zhitong Xu ist Mitglied im Landes-Jugend-Jazz-Orchester Brandenburg und im UMPA Jazz Orchester. Er ist Endorser für Bosphorus Cymbals.
2012 gewann er den Solistenpreis unter dem Wettbewerbsmotto „All that Blues“?. 2013 gewann er den ersten Preis mit dem Zhihan Xu Sextett/JM JAZZ und den zweiten Preis mit dem Paul Kunzmann Sextett - Wettbewerbsmotto: „The Music of Wayne Shorter“.
2014 gewann er den ersten Preis mit dem Anton Mangold Trio und einen Preis in der Wertung Einzelleistung Sideman unter dem Wettbewerbsmotto „Odd meter/Metric modulation“?
2017 gewann er den Zweiten Preis beim „Kurt Maas Jazz Award 2017" und den ersten Preis mit dem Anton Mangold Quartett beim „ Jungen Deutschen Jazzpreis 2017"

SvM3 sieht sich als eine Verschmelzung des modernen Jazz-Klangs mit Elementen von Soul- und Klassik Musik. Die Musiker experimentieren gerne mit Texten und Spielweisen bei der Suche nach ihrem eigenen Klang. Ihr Ziel: ihre eigene Weltanschauung musikalisch darzustellen, und sich gleichzeitig musikalisch weiterzuentwickeln um immer neue Grenzen zu sprengen.


Philipp Schiepek Quartett

Mi. 06.02. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Philipp Schiepek - git.
Moritz Stahl - sax.
Henning Sieverts - b.
Bastian Jütte - dr

Seit erst zwei Jahren nennt Philipp Schiepek München seine Heimat. Bereits in dieser Zeit konnte er sich sowohl in der Münchner als auch in der Deutschen Jazz-Szene einen Namen machen und präsentiert im Februar 2019 sein Debüt Album bei ENJA-Records: „Golem Dance“ feat. Seamus Blake.

Ganz besonders freut sich der junge Gitarrist, dass er den New Yorker Ausnahmesaxophonisten Seamus Blake als Mitglied seiner CD-Einspielung gewinnen konnte.

Bis 2017 war Philipp Schiepek Mitglied des Bundesjazzorchesters. Er trat bereits auf unterschiedlichsten Bühnen auf. Unter anderem: King´s Place London, Jazzfest Bonn, Unterfahrt München, im Studio 1 des Bayerischen Rundfunks, auf dem „Internationalen Musikfestival Kirgisistan“ oder als Solist mit Symphonieorchester bei der Konzertveranstaltung „Klassik Hautnah“ in Dinkelsbühl.

Beim Schreiben lässt sich der Musiker von Begegnungen aus dem Alltag, aber auch von Charakteren aus Literatur und Kunst inspirieren.
Immer an erster Stelle und als Ziel jeder Komposition steht für ihn der Transport von einer Intensität, die nicht durch Lautstärke, sondern vielmehr durch rhythmische und harmonische Flexibilität vermittelt werden soll. Seine Kompositionen sind durch teils komplexe aber nie verkopfte Themen geprägt. Schiepek achtet immer darauf, dass sich alle Musiker improvisatorisch frei ausspielen können und die Leichtigkeit nicht verloren geht.

„Philipp Schiepek: eine echte Entdeckung mit seinem absolut in der Jazztradition stehenden Sound, aber einer knisternd-modernen Spielweise“ (Ulrich Habersetzer, BR).


ABRAXAS spielt JOHN ZORN

So. 20.01. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr

Aus Brooklyn kommt die Band Abraxas um im Hirschen Kompositionen von John Zorn zu präsentieren. Wir freuen uns sehr, in bester Erinnerung an Ihr Konzert vor zwei Jahren.

Shanir Blumenkranz, Eyal Maoz, Aram Bajakian, Kenny Grohowski.

SHANIR BLUMENKRANZ’ ABRAXAS plays John Zorn's Masada Book III: Beriah - 2019 Tour January / February 2019
Shanir Ezra Blumenkranz steps out on his own to make one of the most primal and tribal installments in John Zorn's Masada series. Drawing on his Sephardic roots, Shanir plays gimbri throughout, giving the music a trance inducing primeval Moroccan edge. Featuring the intense guitar pyrotechnics of Eyal Maoz and Aram Bajakian - and the atavistic drumming of Kenny Grohowski, this is Ritualistic Jewish Rock for the 21st century by a brilliant young lion from the East Village via Brooklyn/Israel!


Aaron Brooks + Band Unplugged

So. 13.1. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr

Aaron Brooks, former singer-songwriter of the acclaimed American psychedelic rock band Simeon Soul Charger, returns to the music scene with his debut album “HOMUNCULUS.”
https://www.facebook.com/AaronBrooksMusic/


May Vibes

Mi. 9.1. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

MAY VIBES bringt zum Klingen, was der „Merry Month of May“ verspricht: Smooth Grooves & Good Vibrations. Das Quartett um den Münchner Shootingstar Maximilian Höcherl präsentiert die besten Songs aus den letzten Jahrzehnten der Popgeschichte – stets interpretiert in eigenem musikalischen Gewand.
Das MAY VIBES TRIO besteht aus der beeindruckend eingespielten Rhythmusgruppe um den Groove-Meister Yvo Fischer am Gesang und Bass, dem Gitarren-Virtuosen Andreas Dombert und dem jungen Ausnahme-Schlagzeuger Maximilian Breu. Sie spielen mit einer unbändigen Freude an der Improvisation und mit ganzem Herzen und Leidenschaft für die Musik.

Andreas Dombert, g
Yvo Fischer, b, voc
Max Breu, dr


Hirsch-Weihnachtsfeier mit United Weihnachten

Das Konzert am 19.12. fällt leider aus.

Das ist die skurrilste Weihnachts-Combo der Welt! Hier ist nichts gerade, alles schief. Schräger Humor, verquere Absichten. Die Ideen sind torenhoch und endlos. Ein farbenreiches Programm aus weihnachtlichem Liedgut (im weitesten Sinne...) und eigenem Krippenspiel. Wer hier durchgeht ist gewappnet für den heiligen Abend und das neue Jahr - schlimmer wird es sicher nicht!

Karl Muskini, pos, voc
Nicki Neidiger, vio, voc
Exman, git
Andi Gleixner,dr, perc
Robert Bischoff, tb, voc


Rosa Rollt

Verschoben auf Mi. 19.12. Furtner Freising, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Leider müssen wir wegen Krankheit das Konzert auf den 19.12. verschieben.

Rosa, egal als Farbe, Band oder Name, - sie rollt, ist laut, zu dritt und mindestens zweisprachig. Ignoriert alles Erwartete, verschleudert Zukunft und Vergangenes, Sie gar wirbelt, Menschen und das Jetzt in Ihren Bann sie zieht, Rosa Rollt, mit den großen Augen, vermag sie zu machen große Ohren, - zwei Stück.
Rosa Rollt wächst noch, ist aber schon jetzt ein sehr hübsches, sportliches und groovige Projekt geworden!!!

Reinhard Greiner, tr
Karl Muskini, po
Stephan Treutter, dr


Expanding Universe Orchester

Mi. 12.12 Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

(EXPERIMENTAL-JAZZ/ACOSMIC-KINDERLIEDISHMUSICEXPERIENCE)

”This band transforms the power of the Big Bang, the collapse of the universe and its healing force into sound. This music is a singular experience!” So schreibt kein geringerer als Osgood J. Osgood über das Expanding Universe Orchestra. Die Band begegnet solchen Lobeshymnen schulterzuckend: “Who the fuck is Osgood J. Osgood? We ARE the healing force of the universe!”

Die Heilung des Kosmos ist komplex genug, da darf es in der Wahl der Mittel keine Schranken geben. Heftige Klang-Attacken? Gewiss. Aber auch stille Beschwörungen oder ein hymnisch daher-torkelnder New-Orleans-March gehören dazu. All das rettet uns nicht nur vor dem Kollaps des Universums, sondern macht auch viel Spaß, denn die Musiker beherrschen ihre Instrumente glänzend. Oder um es in den Worten von Professor Arktur zu sagen: ”Don’t leave for outer space if you can’t control your ship.“

Sirius (“mäx huber”) – drums, washtube
Andromeda (“christofer varner”) – trombone, cosmic shell
Aldebaran (“stefan lanius”) – bass
Orion (“david jäger”) – soprano & tenor saxophones
Arktur (“markus heinze”) – piano, kitchenware, various horns


Kuhn Fu

Mi. 5.12. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Wie ein haariger Fisch mit Beinen, der einen Baum hochklettert. So umschreibt Bandleader Christian Kühn den Sound von Kuhn Fu. ''Humor schwärzester Güteklasse, schaurig, witzig, spannend. Programmmusik im besten Wortsinn, zum Grinsen, zum Grübeln, zum Headbangen’’, schreibt die Jazzthing und ''ein purer Genuss für alle vom Radio- und TV-Musik-Mainstream arg geschundenen Ohren, die den Schalter umgehend von Klang-Einheitsbrei auf Extrem-Dissonanz umlegen können, ohne auf das Eine wie das Andere gänzlich verzichten zu müssen.“, meint musikreviews. Seit 2012 tourt die deutsch-englisch-türkisch-israelische Jazz-Gruppe durch Europa und den Nahen Osten und hat dabei über 170 Konzerte in 22 Ländern gespielt. Wie seit Anbeginn ihrer Gründung spielt Kuhn Fu dabei keine Jazz-Standards, sondern überzeugt mit verstörend psychedelischen Arrangements. "Die Hauptattraktion liegt in der Mischung von Genres - Punk, Funk, Klassik, Folk, Metal / Grunge, Marschmusik, gesprochenem Wort (und wahrscheinlich mehr) - und der leichten Präzision, mit der die Gruppe das unaufhörliche Schnellfeuer aushandelt. Veränderungen, von treibenden Power-Riffs zu klagenden Themen, von aggressiven Schreien zu sanftem Flüstern.“, beschreibt der New York City Jazz Record die Musik von KUHN FU und das englische Jazz Journal meint: „Kuhnspiracy ist eine unglaublich konzentrierte Arbeit, eine lobenswerte Version des programmatischen Schreibens, die mehrere Musikmischungen verwendet ... ein akustisches Kaleidoskop, das oft mental erschöpfend ist, sich aber im jetzigen Jazzklima ziemlich relevant anfühlt. „

Christian Achim Kühn, git
Ziv Taubenfeld, cla
Esat Ekincioglu, b
George Hadow, dr

www.kuhnfumusic.com