Jazz Club Hirsch

Vergangene Veranstaltungen


Backwood Five

Mi. 22.01. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Drums, Band Lead Josef Hinterhoelzl (A)
Bass, Composition Stefan Redtenbacher (A/GB) 
Saxophone Andreas See (A)
Guitar Paul Slaviczek (A)
Organ, Rhodes Martin Gasselsberger (A)

Backwood Five ist eine aufstrebende Österreichisch / britische Jazz-Funk Formation rund um den Schlagzeuger Josef Hinterhölzl und dem in London lebenden Bassisten Stefan Redtenbacher Als FUNKelnden Jazz kann man die Musik von Backwood Five beschreiben: knackige Grooves, souliger vintage Hammond Sound, gepaart mit einer Dosis Jazz ergeben eine elektrifizierende Mischung aus kräftigem Jazz-Funk.

Ein handverlesenes und immer wieder neu gemischtes, 5-köpfiges Kollektiv renommierter Spitzenmusiker aus Österreich und Großübritannien bringen höchstes Niveau, technische Finesse, makellosen Geschmack und pure Freude am Funk. Backwood Five bündelt ihre geballte Erfahrung (Hot Pants Road Club, Redtenbacher‚Äôs Funkestra, Conchita Wurst, Folkshilfe, Dennis Rollins, US3) und bringt es gekonnt auf den Punkt: wie kann Funk noch mehr funkeln.

Das erste Album "Brother Joe's Garage" erschien im September 2017 bei RSB Records.


Fourganic

Mi. 08.01. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Titus Vollmer, git.
Oscar Kraus, dr.
Matthias Bublath, hammond b3 organ

Die Gruppe Fourganic wurde im Jahr 2006 bei einer spontanen Studio- Session gegründet. Die drei Musiker, alles gestandene Live und Studioprofis, sowie gefragte Sidemen, konzentrieren sich dabei auf die Musik, die ihnen wirklich am Herzen liegt: erdiger, handgemachter Rhythm & Blues, New Orleans-Grooves und Jazz.
Ihr neues Album „Rare Gumbo“ changiert stilistisch zwischen New Orleans und Hamburger Schule. Kompositionen von Matthias Bublath, Titus Vollmer und Oscar Kraus, die von Blues, Jazz und deutschsprachigem Soul alles zu bieten haben, im Gewand des klassischen Orgel-Trios. An der Gitarre glänzt Titus Vollmer, der als einer der besten Bluesgitarristen Deutschlands gefeiert wird. Am Schlagzeug und Gesang ist Oscar Kraus zu hören, der in diversen Pop-acts fungiert und ein großes Faible für New Orleans-Blues hat. Der Münchner Tastenvirtuose Matthias Bublath lebte über neun Jahre als freischaffender Musiker in der Jazzmetropole New York City und etablierte sich als seiner der vielseitigsten Musiker der Stadt. Er veröffentlichte bisher elf Alben unter eigenem Namen und ist bei der renommierten Plattenfirma Enja Records unter Vertrag. Im Jahr 2019 gewann er für seine „Eight Cylinder Bigband“ den Förderpreis der Initiative Musik.


Hirsch - Weihnachtsfeier mit United Weihnachten

So. 22.12. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Karl Muskini, trb. voc.
Nicki Neidiger, violin., voc.
Exman, git.
Andi Gleixner, dr., perc.
Robert Bischoff, tuba, voc

Das ist die skurrilste Weihnachts-Combo der Welt! Hier ist nichts gerade, alles schief. Schräger Humor, verquere Absichten. Die Ideen sind torenhoch und endlos. Ein farbenreiches Programm aus weihnachtlichem Liedgut (im weitesten Sinne...) und eigenem Krippenspiel.
Wer hier durchgeht ist gewappnet für das neue Jahr - schlimmer wird es sicher nicht!


TMT

Mi. 11.12. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Monika Roscher, git., voc.
Tilman Herpichböhm, dr.
Tom Jahn, hammond-organ, synth.

Mit Monika Roscher, Tom Jahn und Tilman Herpichböhm haben sich drei Musiker zusammengefunden, die schon lange als schillernde Grenzgänger zwischen den Stilistiken unterwegs sind. Monika Roscher entfacht mit ihrer Echoprämierten Bigband zur Zeit ein Feuer in Europa, das seinesgleichen sucht, Jazzpreisträger Herpichböhm trommelt sich durch die angesagtesten Jazz- und Elektroclubs, und Tom "Tornado" Jahn holt sich mit seiner Bigband Dachau standing Ovations auf dem Jazz Festival Montreux . Die drei treten hier in einer klassischen Hammondorgel-Triobesetzung auf, von der man vielleicht Funk, Soul, Blues oder modernen Groove-Jazz erwarten würde. Mit ihren Eigenkompositionen und aus dem Moment geborenen Improvisationen wird hier ein energiegeladener Abend im Spannungsfeld zwischen Jazz, Rock, Drone-Elektro, Pink Floyd und Techno gezaubert.


Trio Diktion

Mi. 27.11. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Antonia Hausmann, trb.
Matti Oehl, sax.
Jakob Petzl, kb.
Philip Frischkorn, p.

Inspiriert von Kammermusik, Broadway-Songs und Filmmusik entwickeln Trio.Diktion auf “Serenade” facettenreiche Miniaturen. Die instrumentalen Kompositionen verschwimmen zwischen introvertiertem Jazz, Soundscaping und Lied. Die ungewöhnliche Besetzung aus Posaune, Saxophon, Klavier und Kontrabass schafft es im Wechselspiel aus detailreichen Kompositionen und freien Improvisationen Musik zu entwickeln, die spürbar und plastisch wird und sofort berührt.


Murmullo

Mi. 20.11. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Clemens Kuratle, dr., electronics, comp.
Florian Weiss, trb.
Jonathan Maag, sax.
Franz Hellmüller, git.
Rafael Jerjen, b

Der junge Schweizer Drummer und Komponist Clemens Kuratle hat sich mit Murmullo seine Traumband zusammengestellt. Die Band, bestehend aus hochklassigen Musikern der europäischen Jazz-Szene, vereinigt die Kompromisslosigkeit und Spielgewalt der 70er-Jahre mit der Vielseitigkeit und rhythmischen Freiheit der Musik von heute. Die Kompositionen sind nicht einfache Improvisations-Vehikel sondern resultieren aus der Auseinandersetzung mit dem Zeitgeschehen, der Literatur und der Kunst aus dem Jetzt. So zum Beispiel der Track „To The Holy Land“ welcher den Nahostkonflikt thematisiert, oder der Track Aunt Rose, welcher auf dem gleichnamigen Gedicht von Beat-Poet Allen Ginsberg basiert. Die Klangpalette der Band, angereichert mit elektroakustischen Effekten, reicht von sphärischen, hymnischen Klängen bis zu unkonventiellen, treibenden Grooves und die Melodien geben eine motivische und emotionale Richtung vor, welche die Improvisationen der Solisten befeuert und inspiriert. „Schlagzeuger Clemens Kuratle fügt dem helvetischen Independent-Jazz eine weitere sehr aufregende Facette hinzu. (..) Keine kopflastige Konzeptkunst, sondern vielschichtiger, progressiver Jazz!“ - (Tom Gsteiger, Der Bund/CH)


Elisabeth Lohninger & Band

Mi. 06.11. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Elisabeth Lohninger, voc
Walter Fischbacher, p.
Petr Dvorsky, b.
Ulf Stricker, dr.

Fans und Presse sind sich einig: Elisabeth ist eine "Vokalakrobatin". Sie "verzaubert das Publikum mit ihrer facettenreichen Stimme, zieht es mit ihrem unglaublichen Tonumfang mit ihren Geschichten auch zwischen den Liedern in ihren Bann."

Am Anfang stand österreichische Volksmusik. Aber Elisabeth Lohninger's Leidenschaft für Musik und ihr Drang zur Freiheit haben sie nach New York gezogen, und zum Jazz. Mit Konzerten in Jazz Clubs, Konzerthallen und den Bühnen internationaler Jazzfestivals hat sie sich als kraftvolles Talent bewiesen. Ihre lyrische Altstimme eignet sich bestens, um die vielfältigen Farben und Schattierungen des Menschseins auszudrücken. Jüngst veröffentlichte Alben "Soul Garden" und "Eleven Promises" sind Zeugnis ihres abenteuerfreudigen Geistes und ihrer tiefen Liebe zum Song. Mit ihrer Musik fordert sie das Publikum auf, ein Leben zu führen, das authentisch ist, mit allen Höhen und Tiefen.

Ihre Musik, obwohl verwurzelt im Jazz, läßt sich nicht kategorisieren. Musikstil dient dem Song. Ihre Songs gehen tief. Und für Elisabeth, das ist das einzige, worum es in Wirklichkeit geht.


Charles Leimer & Friends

Mi. 30.10. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

- Charles Leimer, keys.
Lipa Majstrovic, voc.
Alberto Barreira, sax.
Dietmar Kastowsky, b.
Tommy Eberhardt, dr.

Die Band überzeugt durch freie Improvisation, stilistische Vielseitigkeit und harmonischer Interaktion. Groove Elemente wechseln sich ab mit ethnischen Stimmungsbildern. Baladen, Up - Tempo - Stücke und musikalische Stimmungsreisen sorgen genauso für Abwechslung wie das Spiel mit Konzepten, Strukturen und freier Improvisation.


Phraim

Mi. 16.10. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Nina Reiter, voc.
Stephan Plecher, p.
Marc Mezgolitz, b.
Peter Primus Frosch, dr.

Die Band Phraim wurde 2016 von der Sängerin Nina Reiter, dem Pianisten Stephan Plecher, dem Bassisten Marc Mezgolits und dem Schlagzeuger Peter Primus Frosch gegründet. Der Name ist Programm: hier werden Rahmen gesprengt. Phraim versteht sich als Kollektiv im dehnbaren Bereich des Modern Jazz. Alle vier Bandmitglieder komponieren und arrangieren Stücke, die trotz ihrer Vielseitigkeit ein homogenes Ganzes ergeben. Einfachheit und Komplexität, Improvisation und Planung, Stimme und Instrument, Text und Vokalise um nur einige Antinomien zu nennen, denen die Band voller Spielfreude begegnet, sie vereint und gegeneinander ausspielt.

So findet sich eine in ihrer Schlichheit berührende Ballade genauso im Programm, wie eine rockig anmutende Komposition, das Cover einer bekannten Deutsch-Popband oder die Gedichtvertonung eines altenglischen Dichters. Mutig und dabei immer geschmackvoll überwindet das Quartett gemeinsam Grenzen, setzt Tangenten, bricht Parallen auf und sticht so aus der Masse hervor.

Vier eigenständige Charaktäre, die auf eine lange gemeinsame Geschichte zurückblicken, Farbe bekennen und gerne mal den eigenen Rahmen erweitern.


Phraim

Di. 15.10. Furtner Freising, 20:30 Uhr

Nina Reiter, voc.
Stephan Plecher, p.
Marc Mezgolitz, b.
Peter Primus Frosch, dr.

Die Band Phraim wurde 2016 von der Sängerin Nina Reiter, dem Pianisten Stephan Plecher, dem Bassisten Marc Mezgolits und dem Schlagzeuger Peter Primus Frosch gegründet. Der Name ist Programm: hier werden Rahmen gesprengt. Phraim versteht sich als Kollektiv im dehnbaren Bereich des Modern Jazz. Alle vier Bandmitglieder komponieren und arrangieren Stücke, die trotz ihrer Vielseitigkeit ein homogenes Ganzes ergeben. Einfachheit und Komplexität, Improvisation und Planung, Stimme und Instrument, Text und Vokalise um nur einige Antinomien zu nennen, denen die Band voller Spielfreude begegnet, sie vereint und gegeneinander ausspielt.

So findet sich eine in ihrer Schlichheit berührende Ballade genauso im Programm, wie eine rockig anmutende Komposition, das Cover einer bekannten Deutsch-Popband oder die Gedichtvertonung eines altenglischen Dichters. Mutig und dabei immer geschmackvoll überwindet das Quartett gemeinsam Grenzen, setzt Tangenten, bricht Parallen auf und sticht so aus der Masse hervor.

Vier eigenständige Charaktäre, die auf eine lange gemeinsame Geschichte zurückblicken, Farbe bekennen und gerne mal den eigenen Rahmen erweitern.


Schnittmenge Meier

Mi. 09.10. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Norbert Bürger, g
Gerhard Gschlößl, trb, sous
Matthias Schriefl, trp, flgh, tuba

Überall hört man schlimme Nachrichten: Google und die NSA sammeln alle unsere Daten, Erdplatten verschieben sich, Politiker sind korrupt, die Deutsche Frauenfußballnationalmannschaft nutzt ihre Chancen nach Standardsituationen viel zu wenig, Saudi Arabiens Truppen brauchen dringend neue Waffen, und auch auf Facebook werden häufig blöde Kommentare geschrieben. …

In so einer Zeit freut man sich, dass es endlich eine Band gibt, die alle Wunden unserer Zeit heilen kann.

Die Antwort (AAAPUZ) deckt mit gradlinigen Grooves auf, was bisher verschleiert wurde, bietet polyrhythmische Konzepte, wo andere monoton schweigen, stiftet Harmonie, wo Hass regiert, besteigt mit Pioniertonleitern den Gipfel, den andere nicht zu nehmen wissen, und spannt mit mutigen Intervallen Brücken über tiefe Gräben. Sie schrecken vor unbequemen Taktarten nicht zurück, und verzerren Muskeln und Töne, damit die Wahrheit unverfälscht ans Licht kommt! Andere kratzen an der Oberfläche, wir kratzen am Posaunentrichter des Lichts, um die Welt zu verbessern und aus allen Konzertbesuchern glückliche, strahlende Menschen zu machen! Alle harmonischen, tontechnischen und satztechnischen Gesetze werden außer Kraft gesetzt und die Fantasie in Betrieb genommen. Die Musik riecht nach den Allgäuer Alpen und Berlin Kreuzberg und einer Freisinger Kneipe. Es sind drei bayrische Punks, die verstehen, was Jazzfans und Jazzfanninnen wirklich wollen.?Diese Band verwandelt jeden Jazzclub in eine tonale Saunalandschaft mit einem rhythmischen Champagner-Pool. Vergessen Sie alles, was Sie bisher über Jazz und Jazzkonzerte gedacht haben. Erleben Sie Töne ohne Grenzen, lassen Sie sich massieren von einer Strom-Gitarre und einem Haufen Blech. Genießen Sie den Arnold Schwarzenegger der Gitarre, den König Ludwig der Trompete und die Angela Merkel der Jazz-Posaune.