Jazz Club Hirsch

Vergangene Veranstaltungen


Sean Noonan's Picnic in Snow

Sa. 08.06. Furtners Freising, 20:30 Uhr

Norbert Buerger - git. - Guitarist from Buerger from the Hell
Christian Schantz - b.
Sean Noonan - dr.

Playing improvised music from Noonan's Book of Comprovisation
The dining room table confines us three times a day, and quite frankly, that gets old. So come on out and experience Sean Noonan's Picnic in the Snow since its more than any ordinary picnic! You’ll see, it will be one meal that you'll remember for years to come.

https://seannoonanmusic.com/picnic-in-snow


ViBop

Mi. 22.05. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Perkussive und dabei überaus harmonisch interessante Motive ergänzen nun den Multiinstrumentalisten und alterfahrenen Jazzer aus Riga Juri Smirnov. Wir hören ihn wieder an Tenorsaxophon, Sopransaxophon, Querflöte und jetzt auch endlich an dem Instrument, dass er eigentlich studiert hat, dem Akkordeon.
Dabei überzeugen seine Kompositionen neben den neu interpretierten Jazz-Standards und man meint seine großen Vorbilder Dexter Gordon, Paul Desmond und Sonny Rollins seien in Juris Stücken wiedererstanden.
Die Rhythmusgruppe besteht aus Ali Broumand am Schlagzeug und Stefan Großmann am Kontrabass.
Wir hören ein perfekt eingespieltes Team, dass gerade wegen der langjährigen gemeinsamen Erfahrung, spontan kreativ jedes Konzert zu einem einzigartigen Erlebnis werden lässt.

Juri Smirnov - ts, ss,
Ivan Ivanchenko - vibes
Ali Broumand - dr
Stefan Großmann - kb

www.vibop.de


Joseph Reßle Trio

Mi. 08.05. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Sebastian Wolfgruber – Schlagzeug
Maximilian Hirning – Bass
Josef Reßle – Klavier

Das exquisit besetzte Trio des preisgekrönten Pianisten Josef Reßle spielt Jazz im besten Sinne des Wortes: mit großer Spontaneität und Entdeckerfreude, im Hier und Jetzt lebend, doch dabei stets geerdet und verwurzelt in der Tradition der großen Meister des Fachs.
Diesem Credo gemäß gestaltet sich auch das Programm der Band. Eigenkompositionen, die mit verführerisch eingängiger Melodik und harmonischer Raffinesse überzeugen, mischen sich mit Klassikern des Jazzrepertoires.

https://www.josef-ressle.de/


Cornelius Claudio Kreusch Trio - Hirsch - Special

Di. 30.04. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr

(Eintritt 16.- / 12.-)
Cornelius Claudio Kreusch - keys, p.
Zaf Zapha - eb
Maxime Zampieri - dr, perc

Das Afro-Jazz-Funk-Quartett des Pianisten, Komponisten und Produzenten Cornelius Claudio Kreusch mit seinen langjährigen Weggefährten, dem Bassisten Zaf Zapha aus French Guyana und dem Italo-Franzosen Maxime Zampieri, gart den Fond für die inspiriert-multi-rhythmische Kommunikation. Die Musik wie das Leben, funky, jazzy, wild und doch mit Gefühl so könnte man sagen, aber das trifft es nicht ganz...: Sie ist wie die heißesten Momente des Lebens, unglaublich, eine Zentriefuge, aus der das Elixier aller Emotionen rinnt, - besser strömt!


Vincent Eberle Quintett

Mi. 24.04. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Vincent Eberle - tp.
Paul Brändle - git.
Leo Betzl - p.
Maximilian Hirning - kb.
Sebastian Wolfgruber - dr.

Das Vincent Eberle Quintett, bestehend aus Vincent Eberle (Trompete, Flügelhorn), Paul Brändle (Gitarre), Leo Betzl (Klavier), Maximilian Hirning (Kontrabass) und Sebastian Wolfgruber (Schlagzeug), fand erstmals 2014 während des gemeinsamen Studiums am Jazz-Institut der Münchner Musikhochschule zusammen. Inzwischen ist das Ensemble regelmäßig zu hören und aus der süddeutschen Jazzszene nicht mehr wegzudenken. Das Repertoire spannt einen weiten Bogen von Jazz-Standards ,wie Tenderly, bis hin zu ausdrucksstarken Eigenkompositionen. Zusammen wollen die Musiker einen originären und modernen Sound schaffen, der sich nicht scheut die Verbindung zu Traditionen wieder aufleben zu lassen.
Im Dezember 2016 präsentierte das Quintett sein Debüt-Album Holding, 2017 wurde es mit dem LAG-Jazzpreis ausgezeichnet und konnte anschließend seine Musik im Rahmen einer Tour durch Bayern vorstellen. Im Frühjahr 2018 gewann die Band den Neuen Deutschen Jazzpreis 2018 und damit den höchst-dotierten Bandpreis für professionelle Jazzbands.

„ […] spontane und spannende Kommunikation mehrerer Musiker, wie es vorher das Vincent Eberle Quintett grandios vorexerzierte. […]“ Süddeutsche Zeitung, 20.10.17
„ […] Das Quintett um Trompeter Vincent Eberle bot wie selbstverständlich virtuosen Jazz auf höchstem Niveau, ausgefeilt und doch lässig, humorvoll, aber nie albern. Hier war alles geboten, was sich ein Jazzer-Herz nur wünschen kann.“ Süddeutsche Zeitung, 20.10.17
„ […] das Quintett [ist] in sich perfekt abgestimmt: Alle Stücke sind mit viel Liebe zum Detail von vorne bis hinten durcharrangiert.“ Mittelbayerische, 16.10.17


Rick Hollander 4-tett

Mi. 10.04. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Brian Levy - ts.
Paul Brändle - git.
Will Woodard - b.
Rick Hollander - dr.

Der beispiellose Erfolg und die Widerstandsfähigkeit von The Rick Hollander Quartet mit Brian Levy lassen sich direkt auf die mutige Führung der Band zurückführen. Der energiegeladene Akustik-Modern-Jazz dieser Gruppe wird von einem friedvollen Kern gemildert. Von Natur aus folgen sie der Tradition, brechen aber trotzdem Regeln! Was das RHQ von so vielen Gleichaltrigen unterscheidet, ist, wie unterhaltsam und bodenständig ihre ansonsten kraftvolle Präsentation ist. Schlagzeuger, Komponist und Bandleader Hollander sagt: „Es ist eine meiner Prioritäten, sicherzustellen, dass sich unser Arbeitsgebiet ständig erweitert. Unser Stolz auf das, was wir tun, verlangt es nicht nur, sondern auch der Suchtrieb der einzelnen Mitglieder der Gruppe verlangt danach. “Ein typischer Begriff, der dieser Band nicht gerecht wird, wird von Ricks Gruppe durchgeführt Dazu gehören die herzlichen Rezitationen der Texte von fast einhundert Jahre alten Standardsongs, nahtlos gefolgt von brandneuen Originalkompositionen. In jedem Fall sind die Unterschriftenmerkmale der Gruppe erkennbar. Integrität, Nachdenklichkeit, Emotionen und das Bewusstsein, dass "Melodie König ist".

Dr. Brian Levy ist ein absoluter Feuerball. Seine seelenvolle Intensität, getrieben von einem scharfen Verstand, fordert diese Antwort auf eine uralte Frage: „Ja, es gibt einen Arzt im Haus.“ Der 1977 geborene California Levy stammt aus San Diego und lebt in Boston, Massachusetts, wo er voll ist Fakultätsmitglied am renommierten New England Conservatory.

Der 1992 geborene Gitarrist Paul Brändle nennt Kempten in Bayern als Geburtsort. Er ist ein relativer Neuling auf der Weltbühne des Jazz, also pass auf diesen jungen Mann auf! Während es einige gibt, die sich für einen auffälligen Stil von Gitarrentheatern entscheiden, scheint Paul zufrieden zu sein, Sie, den Hörer, sanft in sein Netz zu ziehen. ein sorgfältig gewebter Klangteppich. Paul hat einen Master of Music der Universität für Musik und darstellende Kunst in München.

Hüten Sie sich vor dem kraftvollen Pochen, der den RHQ zu neuen Höhen herausfordert, wie er vom Bassisten Will Woodard ausgegeben wurde. Seine Jahrzehnte als Hauptstütze in der New Yorker Jazzszene haben dazu beigetragen, Wills Ruf als „Keeper of the Flame“ zu festigen. Will, der einen Abschluss in Musik von der Yale University hat, bringt bei jeder Wendung ein akutes musikalisches Bewusstsein ins Spiel und drehen Sie sich von der Musik, an der er beteiligt ist.

Aus Detroit, Michigan (The Motor City), stammt der Schlagzeuger Rick Hollander. Wie Woodard wurde auch Rick 1956 geboren und zeugte vom musikalischen und gesellschaftlichen Umbruch der 1960er und 70er Jahre. Wenn sich Hollander nun auf den Trommelthron begibt, hören Sie einen Musiker, der die Begleitung besitzt, gepaart mit der Kraft und Vision, mit der er führen kann. Ricks Privatstudium bei Gene Stewart und dem legendären Roy Brooks sowie Kurse in Musiktheorie und Komposition am Oakland Community College kamen zusammen, um ihn auf die Karriere vorzubereiten, für die er bekannt ist.


Further Foreign Affairs

Mi. 27.03. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Niklas Roever - p.
Tobias Haug - sax.
Roger Kintopf - kb.

Ihren persönlichen Beitrag zum Weltgeschehen leisten die Kölner Musiker Tobias Haug (CH, Saxophone), Roger Kintopf (DE, Kontrabass) und Niklas Roever (DE, Klavier) in ihrer, die Grenzen des Unilateralen sprengenden, Band „Further Foreign Affairs“. Das schweizerisch-deutsche Trio hat sich zur Aufgabe gemacht, in dieser bewusst ohne Schlagzeug zusammengestellten Formation, deren spezielle klanglichen Möglichkeiten auszuloten. Das Ergebnis ist ein hochsensibles Soundgefüge, in dem besonders differenziertes Zusammenspiel möglich wird. Die Musik bewegt sich fließend zwischen melodischem Modern Jazz und abstrakter Klangforschung. Die Grundlage hierfür bieten zu großen Teilen die Kompositionen des Pianisten, die er unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Besetzung geschrieben hat.

https://niklasroever.wordpress.com/further-foreign-affairs/


Miles

Mi. 13.03. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Stefan „Miles“ Lang - tp. / flügelh.
Hans Attenberger - b.
Mich Reiss - git.
Stephan Treutter - dr.

Die ewig junge und frische Musik Miles Davis` wandelt sich wie alles! -wie auch er selbst sich ständig wandelte und verwandelte. Die Band trägt dieser Maxime des Meisters gerne Rechnung und lässt dieletzte Dekade Miles` in modernem , schlichten Sound wieder neu aufleuchten. Davis, der vom Jazz die Reise zu Rock, Funk und am Ende Hip-Hop und Lounge antrat, bleibt! - ohne Synthesizer, keine Maschine.. aber diese Stile haben die Musik und die Musiker verändert! Für immer!
Miles lebt!


G I G E R

Mi. 27.02. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Christopher Kunz – sax.
Florian Müller – git.
Jan F. Brill – dr.


SvM3

Mi. 20.02. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Svetlana Marinchenko - p.
Nils Kugelmann - b.
Zhitong Xu - dr.

SvM3 wurde Ende 2016 von Svetlana Marinchenko gegründet. Drei Musiker aus der Münchner Musikhochschule haben sich getroffen, zusammen gespielt und sich entschieden, ein gemeinsames musikalisches Projekt zu starten. Ein gemeinsames Musikgefühl, begleitet von einer Neugierde und Interesse für das Experimentieren, und selbstverständlich ein gemeinsamer Musikgeschmack verbindet die drei Musiker. Obwohl das Trio frisch gegründet wurde, waren sie schon Finalisten bei dem “Kurt-Maas-Jazz-Award” im Frühjahr 2017. Hier einige Information zu den Künstler:


Svetlana Marinchenko, eine Jazz-Pianistin aus Russland, hat das Mussorgsky-Musik-Kollege in 2014 erfolgreich abgeschlossen, wo sie beim bekannten Jazz-Pianisten Andrey Kondakov studierte. Mit ihrem damaligen Projekt, “Svetamuzika”, hat sie an zahlreichen Festivals sowohl in Russland, als auch in der EU teilgenommen (Petrojazz 2013 Sankt-Petersburg; Close Encounters Helsinki u.A.). Mit “Svetamuzika” hat sie 2015 das Album “Present Simple” mit der Unterstützung des bekannten russischen Labels “Art Beat” veröffentlicht und tourte damit durch verschiedene russische Städte. Sie war Finalistin bei der “Big Jazz Competition”, wurde auch zur Fernsehsendung “Beobachter” als Fusion-Jazz-Expertin eingeladen. 2013 gewann sie die Teilnahme bei einem Meisterkurs von Herbie Hancock, und damit die Möglichkeit, mit ihm die Bühne im berühmten Hermitage-Museum zu teilen. 2014 erhielt sie den 3. Preis beim Jazz-Kompositions-Wettbewerb in Groningen (Holland). Seit Ende 2015 studiert Marinchenko an der Musikhochschule München bei Tizian Jost. 2016 wurde ihr der ersten Preis beim Steinway-Jazz-Wettbewerb verliehen.

Nils Kugelmann, 1996 in München geboren, macht schon seit er denken kann Musik. Er besuchte das Pestalozzi-Gymnasium in München, wo er Klarinette, Klavier und schließlich Kontrabass lernte. In der Lozzi-Bigband unter der Leitung von Christofer Varner kam er mit Jazz in Berührung. Mit dieser Band gewann Nils auch den Landeswettbewerb „Jugend Jazzt“ und einen Förderpreis bei der Bundesbegegnung 2014 in Stuttgart. Seit 2014 ist Nils Mitglied im Landesjugendjazzorchester und seit 2016 studiert er Jazz-Kontrabass bei Henning Sieverts an der Musikhochschule in München. Auch im Bereich der Klassik und der elektronischen Musik fühlt sich Nils zu Hause. Zahlreiche Orchesterstücke von ihm wurden schon unter anderem im Herkulessaal in München aufgeführt.

Zhitong Xu wurde im Jahr 1994 in Harbin, China geboren. 2011 kam Zhitong Xu als 17-Jähriger nach Deutschland um an der Hochschule für Musik Würzburg Jazz- Schlagzeug zu studieren. Seine Hauptfachdozenten waren Prof. Bill Elgart und Bastian Jütte. Seit dem Jahr 2015 studiert er an der Hochschule für Musik und Theater München Jazz-Schlagzeug im Masterstudiengang bei Bastian Jütte und Michael Keul. Seit 2017 studiert er an der Hochschule für Musik und Theater München Jazz-Schlagzeug in der Meisterklasse. Zhitong Xu ist Mitglied im Landes-Jugend-Jazz-Orchester Brandenburg und im UMPA Jazz Orchester. Er ist Endorser für Bosphorus Cymbals.
2012 gewann er den Solistenpreis unter dem Wettbewerbsmotto „All that Blues“?. 2013 gewann er den ersten Preis mit dem Zhihan Xu Sextett/JM JAZZ und den zweiten Preis mit dem Paul Kunzmann Sextett - Wettbewerbsmotto: „The Music of Wayne Shorter“.
2014 gewann er den ersten Preis mit dem Anton Mangold Trio und einen Preis in der Wertung Einzelleistung Sideman unter dem Wettbewerbsmotto „Odd meter/Metric modulation“?
2017 gewann er den Zweiten Preis beim „Kurt Maas Jazz Award 2017" und den ersten Preis mit dem Anton Mangold Quartett beim „ Jungen Deutschen Jazzpreis 2017"

SvM3 sieht sich als eine Verschmelzung des modernen Jazz-Klangs mit Elementen von Soul- und Klassik Musik. Die Musiker experimentieren gerne mit Texten und Spielweisen bei der Suche nach ihrem eigenen Klang. Ihr Ziel: ihre eigene Weltanschauung musikalisch darzustellen, und sich gleichzeitig musikalisch weiterzuentwickeln um immer neue Grenzen zu sprengen.


Philipp Schiepek Quartett

Mi. 06.02. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Philipp Schiepek - git.
Moritz Stahl - sax.
Henning Sieverts - b.
Bastian Jütte - dr

Seit erst zwei Jahren nennt Philipp Schiepek München seine Heimat. Bereits in dieser Zeit konnte er sich sowohl in der Münchner als auch in der Deutschen Jazz-Szene einen Namen machen und präsentiert im Februar 2019 sein Debüt Album bei ENJA-Records: „Golem Dance“ feat. Seamus Blake.

Ganz besonders freut sich der junge Gitarrist, dass er den New Yorker Ausnahmesaxophonisten Seamus Blake als Mitglied seiner CD-Einspielung gewinnen konnte.

Bis 2017 war Philipp Schiepek Mitglied des Bundesjazzorchesters. Er trat bereits auf unterschiedlichsten Bühnen auf. Unter anderem: King´s Place London, Jazzfest Bonn, Unterfahrt München, im Studio 1 des Bayerischen Rundfunks, auf dem „Internationalen Musikfestival Kirgisistan“ oder als Solist mit Symphonieorchester bei der Konzertveranstaltung „Klassik Hautnah“ in Dinkelsbühl.

Beim Schreiben lässt sich der Musiker von Begegnungen aus dem Alltag, aber auch von Charakteren aus Literatur und Kunst inspirieren.
Immer an erster Stelle und als Ziel jeder Komposition steht für ihn der Transport von einer Intensität, die nicht durch Lautstärke, sondern vielmehr durch rhythmische und harmonische Flexibilität vermittelt werden soll. Seine Kompositionen sind durch teils komplexe aber nie verkopfte Themen geprägt. Schiepek achtet immer darauf, dass sich alle Musiker improvisatorisch frei ausspielen können und die Leichtigkeit nicht verloren geht.

„Philipp Schiepek: eine echte Entdeckung mit seinem absolut in der Jazztradition stehenden Sound, aber einer knisternd-modernen Spielweise“ (Ulrich Habersetzer, BR).