Jazz Club Hirsch

Vergangene Veranstaltungen


Aaron Brooks + Band Unplugged

So. 13.1. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr

Aaron Brooks, former singer-songwriter of the acclaimed American psychedelic rock band Simeon Soul Charger, returns to the music scene with his debut album “HOMUNCULUS.”
https://www.facebook.com/AaronBrooksMusic/


May Vibes

Mi. 9.1. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

MAY VIBES bringt zum Klingen, was der „Merry Month of May“ verspricht: Smooth Grooves & Good Vibrations. Das Quartett um den Münchner Shootingstar Maximilian Höcherl präsentiert die besten Songs aus den letzten Jahrzehnten der Popgeschichte – stets interpretiert in eigenem musikalischen Gewand.
Das MAY VIBES TRIO besteht aus der beeindruckend eingespielten Rhythmusgruppe um den Groove-Meister Yvo Fischer am Gesang und Bass, dem Gitarren-Virtuosen Andreas Dombert und dem jungen Ausnahme-Schlagzeuger Maximilian Breu. Sie spielen mit einer unbändigen Freude an der Improvisation und mit ganzem Herzen und Leidenschaft für die Musik.

Andreas Dombert, g
Yvo Fischer, b, voc
Max Breu, dr


Hirsch-Weihnachtsfeier mit United Weihnachten

Das Konzert am 19.12. fällt leider aus.

Das ist die skurrilste Weihnachts-Combo der Welt! Hier ist nichts gerade, alles schief. Schräger Humor, verquere Absichten. Die Ideen sind torenhoch und endlos. Ein farbenreiches Programm aus weihnachtlichem Liedgut (im weitesten Sinne...) und eigenem Krippenspiel. Wer hier durchgeht ist gewappnet für den heiligen Abend und das neue Jahr - schlimmer wird es sicher nicht!

Karl Muskini, pos, voc
Nicki Neidiger, vio, voc
Exman, git
Andi Gleixner,dr, perc
Robert Bischoff, tb, voc


Rosa Rollt

Verschoben auf Mi. 19.12. Furtner Freising, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Leider müssen wir wegen Krankheit das Konzert auf den 19.12. verschieben.

Rosa, egal als Farbe, Band oder Name, - sie rollt, ist laut, zu dritt und mindestens zweisprachig. Ignoriert alles Erwartete, verschleudert Zukunft und Vergangenes, Sie gar wirbelt, Menschen und das Jetzt in Ihren Bann sie zieht, Rosa Rollt, mit den großen Augen, vermag sie zu machen große Ohren, - zwei Stück.
Rosa Rollt wächst noch, ist aber schon jetzt ein sehr hübsches, sportliches und groovige Projekt geworden!!!

Reinhard Greiner, tr
Karl Muskini, po
Stephan Treutter, dr


Expanding Universe Orchester

Mi. 12.12 Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

(EXPERIMENTAL-JAZZ/ACOSMIC-KINDERLIEDISHMUSICEXPERIENCE)

”This band transforms the power of the Big Bang, the collapse of the universe and its healing force into sound. This music is a singular experience!” So schreibt kein geringerer als Osgood J. Osgood über das Expanding Universe Orchestra. Die Band begegnet solchen Lobeshymnen schulterzuckend: “Who the fuck is Osgood J. Osgood? We ARE the healing force of the universe!”

Die Heilung des Kosmos ist komplex genug, da darf es in der Wahl der Mittel keine Schranken geben. Heftige Klang-Attacken? Gewiss. Aber auch stille Beschwörungen oder ein hymnisch daher-torkelnder New-Orleans-March gehören dazu. All das rettet uns nicht nur vor dem Kollaps des Universums, sondern macht auch viel Spaß, denn die Musiker beherrschen ihre Instrumente glänzend. Oder um es in den Worten von Professor Arktur zu sagen: ”Don’t leave for outer space if you can’t control your ship.“

Sirius (“mäx huber”) – drums, washtube
Andromeda (“christofer varner”) – trombone, cosmic shell
Aldebaran (“stefan lanius”) – bass
Orion (“david jäger”) – soprano & tenor saxophones
Arktur (“markus heinze”) – piano, kitchenware, various horns


Kuhn Fu

Mi. 5.12. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Wie ein haariger Fisch mit Beinen, der einen Baum hochklettert. So umschreibt Bandleader Christian Kühn den Sound von Kuhn Fu. ''Humor schwärzester Güteklasse, schaurig, witzig, spannend. Programmmusik im besten Wortsinn, zum Grinsen, zum Grübeln, zum Headbangen’’, schreibt die Jazzthing und ''ein purer Genuss für alle vom Radio- und TV-Musik-Mainstream arg geschundenen Ohren, die den Schalter umgehend von Klang-Einheitsbrei auf Extrem-Dissonanz umlegen können, ohne auf das Eine wie das Andere gänzlich verzichten zu müssen.“, meint musikreviews. Seit 2012 tourt die deutsch-englisch-türkisch-israelische Jazz-Gruppe durch Europa und den Nahen Osten und hat dabei über 170 Konzerte in 22 Ländern gespielt. Wie seit Anbeginn ihrer Gründung spielt Kuhn Fu dabei keine Jazz-Standards, sondern überzeugt mit verstörend psychedelischen Arrangements. "Die Hauptattraktion liegt in der Mischung von Genres - Punk, Funk, Klassik, Folk, Metal / Grunge, Marschmusik, gesprochenem Wort (und wahrscheinlich mehr) - und der leichten Präzision, mit der die Gruppe das unaufhörliche Schnellfeuer aushandelt. Veränderungen, von treibenden Power-Riffs zu klagenden Themen, von aggressiven Schreien zu sanftem Flüstern.“, beschreibt der New York City Jazz Record die Musik von KUHN FU und das englische Jazz Journal meint: „Kuhnspiracy ist eine unglaublich konzentrierte Arbeit, eine lobenswerte Version des programmatischen Schreibens, die mehrere Musikmischungen verwendet ... ein akustisches Kaleidoskop, das oft mental erschöpfend ist, sich aber im jetzigen Jazzklima ziemlich relevant anfühlt. „

Christian Achim Kühn, git
Ziv Taubenfeld, cla
Esat Ekincioglu, b
George Hadow, dr

www.kuhnfumusic.com


Angela Avetisyan

Mi. 28.11. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Leidenschaftlich und expressiv, persönlich und sensibel, kraftvoll und intensiv – das ist die Musik vom Angela Avetisyan 4tet. Die in Armenien geborene und in Russland aufgewachsene Trompeterin Angela Avetisyan, Matthias Gmelin (dr) aus München, Misha Antonov (p) aus Russland und Maximilian Hirning (b), ebenfalls aus München kombinieren Jazz, Rock, Funk und Lounge unglaublich gekonnt, was einen einzigartigen Klang kreiert. Starke bewegende Grooves, Reichtum an Soundschattierungen, filigrane Strukturen des Arrangements – das sind die Markenzeichen dieses multikulturellen Quartetts. Das Herzstück von Kompositionen des Angela Avetisyan 4tets sind aber die wunderschönen und temperamentvollen Melodien, die mit ihrer poetischen Eleganz bis tief in die Seele reichen.

Angela Avetisyan 4tet. Jazz, Nu-Jazz, Funk, Soft-Jazz, Lounge

Angela Avetisyan - Trompete
Misha Antonov - Keyboards
Maximilian Hirning - Bass
Matthias Gmelin – Drums


Walter Salas Humara & Band - Hirsch-Special

So. 18.11. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr

Walter Salas: Der Name klingt so unverwechselbar wie der Mann dahinter: Walter Salas-Humara! Vor mittlerweile fast 30 Jahren trat dieser vielseitig talentierte, bis auf den heutigen Tag neuen Einflüssen gegenüber offene und stilistisch wandlungsfähige Künstler erstmalig in Erscheinung: als charismatischer Leadsänger und Songschreiber der Alt.Country Rock-Pioniere The Silos, die auch in der Nachbetrachtung einen enormen Einfluss auf die frühe, noch deutlich untergründige, No Depression-gefärbte Americana-Szene gehabt haben. Die Silos aus New York standen besonders mit ihren frühen Alben (Cuba!) für sensiblen, klugen, einprägsamen amerikanischen Indie Pop-goes-Alt.Country Rock der Königsklasse, der die Rezensenten begeisterte und sich in den Jahreslisten der einschlägigen Rock-Magazine platzierte. Auf seiner diesjährigen Deutschlandtour stellt Walter Salas-Humara u.a. sein neues Solo-Album "Walterio" vor und wird dabei von Joe Reyes an der Gitarre, Robert "Pepe" Pöschl am Bass und Maex Huber am Schlagzeug unterstützt.

Walter Salas Humara, voc, git
Joe Reyes, git
Pepe Pöschl, b
Maex Huber, dr

www.waltersalashumara.com


Kilian Kemmer 4-tett

Mi. 14.11. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Der promovierte Münchner Philosoph Kilian Kemmer genoss eine umfangreiche Ausbildung in Klassik und Jazz (u.a. bei John Taylor, Leonid Chizhik). Mit „Jetzt und in Echt“ bringt Kilian Kemmer seine erste CD als Bandleader, Komponist und Arrangeur raus.

Matthieu Bordenave ist ECM-Künstler und mit seinem Trio "Le Café Bleu International" Exklusivkünstler bei Enja Records. Über den Saxophonisten schreibt Jazzman: „Mit seinem differenzierten nuancenreichen Spiel gehört Bordenave einer neuen Generation an, die auf effektheischende Momente bewusst verzichten und einen großen Anspruch in ihrem Spiel erkennen lassen."
www.matthieu-bordenave.com

Matthias Gmelin studierte in New York an der „New School Jazz and Contemporary Music Program“. Er gewann mehrere Jazzpreise (z.B. mit dem „Victor Alcantara Quintett“ sowie den Bundeswettbewerb „Jugend Jazzt“ mit dem „Maxolution Quartett“. Er arbeitet mit international bekannten Jazzmusikern wie Johannes Enders, Peter O‘Mara, Henning Sieverts, Tim Alloff, Miles Griffith oder der NDR-Big-Band zusammen. In 2018 bringt Gmelin seine erste CD als Bandleader auf den markt.

Rene Haderer studierte bis 2011 E-Bass bei Patrick Scales und bis 2012 Kontrabass bei Paulo Cardoso an der Hochschule für Musik und Theater München. Er spielt neben zahlreichen Jazzformationen bei Bittenbinder, Rosalin & Wanda und Taiga Trece.

Kilian Kemmer, p
Matthieu Bordenave, sax
Matthias Gmelin, dr
Rene Haderer, b


Sonic Leap

M0. 12.11. Furtner Freising, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Sonic Leap nutzt die Bühne als kreative Spielwiese und präsentiert bekannte Songs live im vollkommen neuen Gewand. Feinfühlig ausgearbeitet und arrangiert entstehen so in sich wandelbare Momentaufnahmen von vertrauten Stücken. Schwere Rocksongs werden zu feinfühligen Jazz-Balladen, aktuelle Pop-Melodien erklingen in ausgefeilten Arrangements - und teilweise Jahrzehnte alte Musik erstrahlt in einem vollkommen neuem, aber dennoch wohl bekanntem Licht.
Durch ihre eigene Klang-Ästhetik kreieren Sonic Leap bei jedem Auftritt eine einzigartige Stimmung und entwickeln die gespielten Songs ständig weiter. Der Kern der Stücke wird dabei nie verfremdet, sondern reflektiert und verstärkt auf einer neuen musikalischen Ebene wiedergegeben.

Caroline von Brünken, voc
Stephan Weiser, p
Yvo Fischer, b
Manfred Müller, dr

www.sonic-leap.de


Pulverize the Sound

Mi. 7.11. Hirschwirt Moosburg, 20:30 Uhr, Eintritt frei

Peter Evans, tp 
Tim Dahl, b
Mike Pride, dr

"Pulverize the Sound ist so etwas wie das hochprozentige Destillat der kturellen New Yorker Jazz- und Experimental-Szene. Die Musiker werfen uns ungefragt in einen tiefschwarzen dick?üssigen Espresso, in dessen öliger ober?äche sich die gesamten Töne, Geräusche und Rhythmen dieser großen und wahnsinnigen Stadt schillernd spiegeln. Das, was hier wie Nervosität, Wut und beinahe Verzwei?ung klingt, ist in Wirklichkeit die große Fähigkeit dieses Trios, musikalische Statements vollkommen ungeschminkt, kompromisslos und mit entwaffnender Poesie auf den Punkt zu bringen. Selten ist man sich so sicher, dass die konsequente und logische Antwort auf unsere Gegenwart genau so klingen muss, wie die Musik, die dieses Trio förmlich gebiert. Dass New York seit langem als unangefochtener Innovationsmotor auch und gerade des Jazz gilt, glaubt man spätestens dann, wenn man sich nur kurz an der Biografie dieser drei Musiker entlang hangelt: ihre Zusammenarbeit mit Malcolm Mooney, Marc Ribot, Brian Chase, Hamid Drake, Elliot Sharp, John Zorn u. v. m. sind musikalische Tattoos, die man nicht mehr los wird und sicher auch nicht loswerden will." - Theater Krefeld

https://cargocollective.com/timdahl/PULVERIZE-THE-SOUND